„Kann die Dänische Krankenhausreform ein Vorbild für Deutschland sein?

Uniklinik Jena, OP.

Dieses Thema wird bei kma-online.de diskutiert. Durch ein großes Innovationsfondsprojekt K: IDD soll analysiert werden, was man von der dänischen Krankenhausreform auf das deutsche Gesundheitssystem übertragen werden kann. Prof. Dr. Reinhard Busse von der Technischen Universität Berlin wird dieses Projekt leiten.

Wir freuen uns sehr, dass dokumentiert wird, was wir aus unseren Erfahrungen mit Krankenhausprojekten in Dänemark gelernt haben, und LOHFERT-PRAETORIUS A/S bereits in zahlreichen Krankenhausprojekten in Europa umgesetzt hat.

Lesen Sie hier:
https://www.kma-online.de/aktuelles/klinik-news/detail/kann-die-daenische-krankenhausreform-ein-vorbild-fuer-deutschland-sein-a-40800

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“Was kann die Schweiz von Dänemark lernen”

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Spannender Artikel über das Arbeitsfeld von LOHFERT – PRAETORIUS A/S in einer der größten Zeitungen Zürichs.

Als Krankenhausplaner arbeiten wir über Landesgrenzen hinweg und erleben unterschiedliche Finanzierungssysteme, Organisationen und kulturelle Unterschiede im Krankenhausbereich.

In der Schweiz arbeiten wir an einem großen Projekt für die “Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich”, indem wir die gesamte Psychiatrie umstrukturiert haben. Diese wurde erarbeitet, um eine höhere Qualität und bessere Abläufe für die Patienten zu schaffen, und optimierte baulich-funktionellen Rahmen zu erreichen, die auch zu betreiben sind. Es gibt unglaublich viel, was wir europaweit voneinander lernen können – LOHFERT – PRAETORIUS A/S sieht es als einer der wichtigsten Aufgaben dazu beizutragen.

Lesen Sie hier:
https://www.nzz.ch/schweiz/gesundheitswesen-was-die-schweiz-von-daenemark-lernen-kann-ld.1481939

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Planung das Forum an Aarhus Universitetshospital (DNU)

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LOHFERT – PRAETORIUS A/S war an der Planung zur Gestaltung des Krankenhausneubaus Forum beteiligt, welcher am neuen Universitätsklinikum in Aarhus (Det Nye Universitetshospital i Aarhus) errichtet wird.

Das Forum ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Universitätsklinikum Aarhus, dem Steno Diabetes Center Aarhus, der Universität Aarhus und der Dänischen Staatskirche (Folkekirken).
Das Forum wird u.a. das Steno Diabetes Center Aarhus, ambulante Krankenhausfunktionen, das Patientenhotel, Forschungseinheiten mit Laboratorien und experimenteller Forschung sowie einen Kirchenraum für Patienten und Angehörige umfassen.

Im Frühjahr 2017 führte LOHFERT – PRAETORIUS A/S einen Nutzergruppenprozess zur physischen Planung des Forums durch.
 

Es wurden neun Nutzergruppen eingerichtet, welche Vorschläge lieferten für:

  • Beschreibung des Funktionsbereiches
  • Input in Bezug auf Vorentwurfs- und Entwurfsplanung
  • Beschreibungen relevanter Flows
  • Raumprogramm mit Anforderungen an jedes Zimmer zu Größe, Funktion, Inhalt etc.

 

Lesen Sie mehr über das Forum:
https://stiften.dk/aarhus/14-etager-hoejt-vartegn-Forum-skal-samle-hele-Aarhus-Universitetshospital/artikel/550066

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Lohfert-Preis 2018 verliehen

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Feierliche Auszeichnung von “AHOI-Patient im Boot”

In Anwesenheit der Schirmherrin, der Hamburger Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks, überreichte der Stiftungsvorsitzende Prof. Dr. Dr. Kai Zacharowski am Mittwoch feierlich den mit 20.000 Euro dotierten Lohfert-Preis 2018. Ausgezeichnet wurde das Projekt „AHOI-Patient im Boot“ unter der Leitung von Prof. Dr. med. habil. Nils-Olaf Hübner, M.Sc. vom Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Universitätsmedizin Greifswald. Die Preisverleihung fand im Rahmen des 14. Hamburger Gesundheitswirtschaftskongresses statt.

Aktive Einbeziehung der Patienten und Angehörige im Fokus
Prof. Dr. med. habil. Nils-Olaf Hübner nahm den Preis auch stellvertretend für das gesamte Team um „AHOI-Patient im Boot“ entgegen. Das ausgezeichnete Projekt will das Hygieneverhalten in Krankenhaus, Pflegeeinrichtung oder Arztpraxis verbessern. Zielten bisherige Maßnahmen vor allem auf das Hygieneverhalten des medizinischen und Pflegepersonals ab, ist das Besondere dieses Projekts die aktive Einbeziehung und Befähigung der Patienten und Pflegebedürftigen sowie ihrer Angehörigen.

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Möchten Sie sich mit spannenden Krankenhausprojekten beschäftigen und dazu beitragen, dass zukünftige Krankenhäuser funktionaler gestaltet werden?

LOHFERT – PRAETORIUS A/S ist ein privates Beratungsunternehmen. Wir haben uns auf die Planung von Krankenhäusern spezialisiert und sind seit fast 50 Jahren führend in der Planung zukünftiger Krankenhäuser in Dänemark, Norwegen, Deutschland, der Schweiz und Österreich. Wir lösen Aufgaben in allen Planungsphasen, von ersten strukturellen Überlegungen und Bemessungsgrundlagen, über Funktionsanalysen, Bauprogramme, Betriebsanalysen, Architektendisposition, IT- und Medizintechnik, über die Simulation von Patienten und Arbeitsabläufen bis hin zur Inbetriebnahme neuer Krankenhäuser.

Unser Team (ca. 15 Mitarbeiter) besteht unter anderem aus Ärzten, Betriebswirtschaftlern und Architekten, die in dynamischen Teams zur Erzielung optimaler Synergien zusammenarbeiten sowie zur bestmöglichen Lösung der Projekte beitragen. Die Aufgaben werden methodisch, strukturiert und analytisch gelöst, erfordern aber gleichzeitig große Kreativität. Wir steuern umfangreiche Nutzerprozesse, erarbeiten Analysen und kommunizieren Ergebnisse in kleinen und großen Foren.

Senden Sie Ihre motivierte Bewerbung mit Ihrem Lebenslauf sowie relevante Ausbildungsnachweise an: cp@lohfert.as.

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Ny Storbylegevakt i Oslo

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Auftraggeber: Omsorgsbygg Oslo Kommune

Aufgabe: Durchgehender Berater

Planungsinhalte:

  • Überprüfung des Masterplans
  • Erarbeitung des Raum- und Funktionsprogrammes
  • Hilfeleistungen bei Erstellung der Vorentwurfs- und Entwurfsplanung

Zusammenarbeitspartner/Subunternehmer: LOHFERT – PRAETORIUS A/S arbeitet mit ÅF Advansia AS, Norwegen

Umfang/Fläche: 20.000 m² BGF

Baukosten: rd. 400 mio. €

Bettenzahl: 40 Betten

Zeitraum: 2017–2019

Der Stadtrat in Oslo hat 2016 entschieden, dass eine neue Notfallaufnahme auf dem Gelände des Krankenhauses Aker gebaut werden soll. Rd. 350.000 Patienten pro Jahr, ca. 1.000 Patienten pro Tag sollten dort behandelt werden. Die Notfallaufnahme wird in Zusammenarbeit mit der Stadt Oslo und dem Universitätskrankenhaus Oslo betrieben. Außer der Notfallaufnahme werden auch elektive Funktionen eingerichtet.

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Dr. Christoph Lohfert ist verstorben

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LOHFERT – PRAETORIUS KOPENHAGEN A/S trauert um sein Aufsichtsratsmitglied Dr. Christoph Lohfert, der nach langer Krankheit am 07.10.2017 verstorben ist.

Dr. Christoph Lohfert hat unsere Firma LOHFERT – PRAETORIUS KOPENHAGEN A/S seit 1977 in vielen unterschiedlichen Funktionen begleitet. Er war über viele Jahrzehnte nicht nur der Wegbereiter für große Planungsprojekte für Universitätsklinika in Deutschland, sondern auch Initiator für Forschungsprojekte für Bund und Bundesländer.

Mit der Umwandlung unserer Hamburger Betriebsstätte in eine selbständige GmbH im Jahr 1987 entstand für Dr. Christoph Lohfert ein neues Wirkungsfeld. Unter ständiger Stärkung der Achse Hamburg – Kopenhagen gab er dem Konzern permanent neue Impulse zur Verbesserung der Planungssysteme im Gesundheitswesen und in der Krankenhausplanung. Seine Begabung, mit den richtigen Partnern bei den Auftraggebern neue Wege in den Methoden der Krankenhausplanung aufzuzeigen, führte zu ganz neuen Wegen in der Steuerung der Ökonomie im Krankenhaus. Seine Kreativität war einer der überzeugenden Grundsteine für den Erfolg der vielen Krankenhausprojekte.

Mit seiner Persönlichkeit war Dr. Christoph Lohfert ein großer Inspirator für das Neudenken der Krankenhausprozesse im Interesse der Patienten. Im Jahr 2010 gründete er die Christoph Lohfert Stiftung mit dem Ziel, den Patienten mit seinen Bedürfnissen und Interessen in den Mittelpunkt der medizinischen Versorgung zu rücken.

LOHFERT – PRAETORIUS KOPENHAGEN A/S

Carolina Lohfert Praetorius
Vorstand

Dr. Dr. Peter Lohfert
Vorsitzender des Aufsichtsrates

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Lohfert-Preises 2017

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Der Lohfert-Preis 2017 geht an das Projekt „Effizienz von Smartphone Apps zur Erfassung von Symptomen und Therapienebenwirkungen in der Behandlung von Krebspatienten“. Prof. Dr. med. Andreas Trojan, OnkoZentrum Zürich/ Stiftung Swiss Tumor Institute Zürich, betont: “Die regelmäßige Datenerfassung und Kommunikation zwischen Arzt und Patient über eine App kann Notfalleinweisungen verringern und die Effizienz der Behandlung steigern.

Das Ausschreibungsthema des Lohfert-Preises 2017: „Patientenkommunikation: Systeme zur Reduzierung vermeidbarer (Fehl-) Behandlungen“. Gesucht wurden Projekte, die in diesem Sinn messbare Qualität am Patienten zeigen und umsetzen.

Die feierliche Preisverleihung und Vorstellung der Preisträger des Lohfert-Preises sowie des Medienpreises findet am 20. September 2017 in Anwesenheit der Schirmherrin, der Hamburger Gesundheitssenatorin Frau Cornelia Prüfer-Storcks, während des 13. Hamburger Gesundheitswirtschaftskongresses statt.

Die Jury: „Das Projekt macht sich die Informationstechnologie zunutze, um den Dialog zwischen Arzt und Patient zu fördern. Indem Therapienebenwirkungen und Symptome regelmäßig und in Echtzeit erfasst werden, ermöglicht die App eine optimierte Betreuung während der Therapiephasen. Das erscheint gerade vor dem Hintergrund zunehmender ambulanter Nachsorge im Zusammenspiel mit den Kliniken zukunftsweisend.“

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Schnelle Verteilung der Patientenströme

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In der Notaufnahme des Hillerød Hospital wird neuerdings genauso verfahren, wie es auch für den ärztlichen Notdienst in Oslo geplant ist.

Es erfolgt eine schnelle Aufteilung der Patientenströme in unfallchirugische und medizinische Patienten.

Dies bedeutet eine schnellere Verteilung eines relativ großen Patientenvolumens und sorgt gleichzeitig für eine höhere Patientenzufriedenheit.

Die Verteilung der Patienten auf die Patientenwege der verschiedenen Funktionsbereiche ermöglicht effektive und überschaubare Patientenverläufe. Gleichzeitig werden flexible physische Rahmenbedingungen zur optimalen Ausnutzung der Kapazitäten geschaffen.

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Weniger aber bessere Krankenhäuser?

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Weniger aber bessere Krankenhäuser?

Dänemark macht dem deutschen Gesundheitssystem vor, wie es anders laufen kann.

“In kaum einem anderen Land gibt es so viele Krankenhäuser wie in Deutschland. Das Betreiben der Kliniken kostet viel Geld und oft fehlen Erfahrung und Spezialisierung. Ist eine Konzentration nach dänischem Vorbild sinnvoll?” Diese Frage wird ind der Sendung “plusminus gestellt. 

LOHFERT – PRAETORIUS A/S hat wesentlich zur neuen Krankenhausstruktur und zu den Superkrankenhäusern in Dänemark beigetragen u.a auch das neue Universitätskrankenhaus in Aarhus, das in der Sendung gezeigt wird.

Schreiben Sie uns, wenn Sie mehr wissen wollen.

http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/krankenhaus-versorgung-deutschland-video-100.html

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Architektenwettbewerb für Neubau Kinderzentrum Bethel entschieden

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Für den Neubau des Kinderzentrums Bethel am Evangelischen Krankenhaus Bielefeld fand am Montag den 30. Januar 2017 das Preisgericht zum Architektenwettbewerb statt. LOHFERT – PRAETORIUS A/S hat die Vorprüfung aus baulich-funktioneller Sicht begleitet.

Im Rahmen der Vorprüfung wurde ein Bericht erarbeitet, der die Bewertung der einzelnen Architektenbeiträge darstellt. Die Prüfung bezog sich insbesondere auf die Zuwegung und Erschließung des Neubaus, die Anbindungsmöglichkeiten zum Bestand und die Funktionsverteilungen im Gebäude. Die Vorschläge der Architekten basierten auf einem theoretischen Raum- und Funktionsprogramm, dass unter Einbeziehung der Nutzer von LOHFERT – PRAETORIUS A/S erarbeitet wurde. Das Raum- und Funktionsprogramm geht auf die Besonderheiten eines Kinderzentrums ein, so ist beispielsweise für alle Patientenzimmer eine Rooming-In-Möglichkeit berücksichtigt.

http://evkb.de/news/nachrichten/artikel//neubau-kinderzentrum-bethel-architektenwettbewerb-entschieden.html

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Start der Inbetriebnahmeplanung NPP Universitätsklinikum Bonn

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Der Innenausbau des Neubaus NPP (Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik) am Universitätsklinikum Bonn geht mit großen Schritten voran. Die Inbetriebnahme des Neubaus sowie der Umzug der Patienten in den Neubau ist für Ende 2017 geplant.

Parallel hat nun die Inbetriebnahmeplanung begonnen. Neben übergeordnete Steuerungs- und Überwachungsaufgaben wird LOHFERT – PRAETORIUS A/S die Schulung der Mitarbeiter übernehmen und Simulationen im Neubau durchführen. In Schulungen erhalten die Mitarbeiter bessere Kenntnisse in Bezug auf die neuen räumlichen Gegebenheiten und die zukünftigen Prozesse. Darauf aufbauend werden kurz von Inbetriebnahme gemeinsam mit den Mitarbeitern die zukünftigen Abläufe in Simulationen im Neubau erproben.

Die Inbetriebnahmeplanung baute auf den bisherigen Festlegungen zur Betriebsorganisation auf, die LOHFERT – PRAETORIUS A/S seit 2013 gemeinsam mit Vertretern der Neurologie, Psychiatrie und Psychosomatik am Universitätsklinikum Bonn erarbeitet hat.

Wir freuen uns auf eine intensive Zusammenarbeit im Zuge der Inbetriebnahmeplanung mit den Nutzern des NPP.

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Neue Rahmenvereinbarung in Norwegen

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LOHFERT – PRAETORIUS A/S hat als Unterberater von Norconsult eine wichtige Rahmenvereinbarung über Beratungsleistungen in Norwegen unterzeichnet.

Die Rahmenvereinbarung wurde mit Sykehusbygg HF geschlossen und umfasst die Beratung in allen Phasen des Bauprozesses – von Grundlagenermittlung, Vorplanung bis Inbetriebnahmeplanung. Sykehusbygg HF wurde von den 4 Gesundheitsbehörden in Norwegen gegründet und soll das nationale Know-how im Bereich der Planung und des Baus von Krankenhäusern sicherstellen.

LOHFERT – PRAETORIUS A/S ist Teil des Beratungsteams von Norconsult – zusammen mit Deloitte, Momentum arkitekter, AART Architects, Henning Larsen Architects, Bygganalyse, Nosyko und Søren Jensen AS. Das Team hat bereits erfolgreich in anderen norwegischen Projekten zusammengearbeitet

Die Beratungsleistungen der Rahmenvereinbarung sind in sechs Teilgebiete entsprechend der Kompetenzen und Bauphasen gegliedert. Für LOHFERT – PRAETORIUS A/S wird der größte Aufgabenteil im Bereich der Grundlagenanalyse sowie der Erarbeitung der Vorplanung liegen. Darüber hinaus ist LOHFERT – PRAETORIUS A/S für zwei Teilgebiete verantwortlich. Diese Teilgebiete umfassen die Beratung bei der Erarbeitung der Planung und Planungsvoraussetzungen in der Entwurfsphase, Ausführungsplanung und Bauphase sowie die Beratung zur Entwicklung von Standards (Flächen- und Raumstandards, Konzepte, Ergebnisse).

LOHFERT – PRAETORIUS A/S freut sich sehr darauf, an weiteren interessanten Krankenhausprojekten in Norwegen mitzuwirken. In den letzten Jahren haben wir bereits Planungsaufgaben für Nytt Vestre Viken, Zentrum für Protontherapie in Oslo und Bergen sowie Sykehuset Innlandet wahrgenommen.

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Höhepunkte des Lohfert-Preises 2016

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Das war der Lohfert-Preis 2016 – in einem eindrucksvollen Film wurden die bewegenden Momente der Preisverleihung festgehalten. Von der Lohfert Stiftung ausgezeichnet wurde das Projekt „Therapiebegrenzung: Verbesserung der gemeinsamen Entscheidungsfindung mit onkologischen Patienten“ der Medizinischen Klinik und Poliklinik III des Klinikums der Universität München-Großhadern sowie des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg.

Im Juni 2016 ist die Lohfert Stiftung neu gestaltet worden. Prof. Dr. Dr. Kai Zacharowski hat mit sofortiger Wirkung den Vorsitz des Vorstands übernommen. Carolina Lohfert Praetorius wurde als stellvertretende Vorstandsvorsitzende berufen. Der Stifter Dr. Christoph Lohfert nimmt die Geschäftsführung der Lohfert Stiftung wahr.

Die Stiftung soll in Zukunft durch drei Säulen gestützt werden: den Lohfert-Preis, die Lohfert Akademie, die die Lohfert-Philosophie weitertragen soll und die Lohfert Forschung, die die Entwicklung beispielweise von Messsystemen der Qualität in Kliniken zum Ziel hat.

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Richtfest am Sydvestjysk Sygehus in Esbjerg

© Sygehusbyggeri på Sydvestjysk Sygehus

Das Sydvestjysk Sygehus in Esbjerg hat in den letzten Jahren im Rahmen des Generalplanes einen Ausbau und die Modernisierung von Dialyse, Labor, Nuklearmedizin sowie die Etablierung einer neuen Notaufnahme vorgenommen. Derzeit wird ein neues Bettenhaus mit 158 Betten errichtet.

Vor diesem Hintergrund hat LOHFERT – PRAETORIUS A/S im Frühling 2016 die Logistikplanung für das Sydvestjysk Sygehus erstellt, so dass Flow, Konzepte und Funktionen eine gute und effektive Logistik im neuen Krankenhaus sicherstellen. . Ende September 2016 wurde bereits Richtfest für die neue Warenannahme gefeiert. Herzlichen Glückwunsch!

https://www.facebook.com/nytsydvestjysksygehus/

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Dänemarks größter Krankenhausneubau lädt ein

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Wie groß wird es eigentlich? Wie sieht es von innen aus? Wie orientiert man sich auf dem 500.000 m² großem Krankenhausgelände?

Am Sonntag den 2. Oktober besteht wieder die Möglichkeit das Krankenhausbauprojekt des neuen Universitätsklinikums in Aarhus Skejby zu besuchen, an dessen Planung Lohfert – Praetorius A/S seit 2007 mitgewirkt hat.

In einer Führung durch die neuen Gebäude des Universitätsklinikums kann man u.a. einen Einblick in die neue interdisziplinäre Notaufnahme, die neuen 1-Bettzimmer sowie den neuen Operationsbereich erlangen. Die Anmeldung sollte auf der Homepage des Krankenhausbauprojektes (DNU) erfolgen.

http://www.dnu.rm.dk/presse/nyheder/2016/danmarks-storste-hospitalsbyggeri-inviterer-indenfor/

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Verleihung des Lohfert-Preises 2016

Lohfert-Preis2016_Fotograph Michael Rauhe

Dr. Christoph Lohfert, Stifter und Geschäftsführer der Lohfert Stiftung, verleiht heute im Rahmen des 12. Gesundheitswirtschaftskongresses den Lohfert-Preis 2016.

Es ist das Anliegen der Lohfert Stiftung, die Bedürfnisse und Interessen der stationären Patienten wieder in den Mittelpunkt der Medizin zu rücken. Der Lohfert-Preis 2016 prämiert Konzepte, die Kommunikationskompetenz für medizinisches und pflegerisches Personal vermitteln – als Voraussetzung für eine wirksame Qualitätssicherung. Es stehen die Projekte im Fokus, die eine messbare Qualität am Patienten zeigen und umsetzen.

Der diesjährige Lohfert-Preis geht an das Projekt „Therapiebegrenzung: Verbesserung der gemeinsamen Entscheidungsfindung mit onkologischen Patienten“.

 

 

In einem Kurzfilm werden die Preisträger vorgestellt:

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DNU als Best-Practice-Beispiel

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Die neuen „Super-Hospitäler“ in Dänemark als Best-Practice-Beispiele zum Thema Digitalisierung im Krankenhausbereich. Der Fraunhofer-Experte Wolfgang Deiters beschreibt in seinem aktuellen kma-online Beitrag, was die deutschen Kliniken von den Dänen lernen können: elektronische Patientenakten, Telemedizin, Tracking und Tracing von Personen, Objekten und Geräten – der Neubau am Universitätsklinikum Aarhus erlaubt Denken im Großen.

Das Universitätsklinikum Aarhus ist derzeit das größte Krankenhausbauprojekt in Dänemark, für das LOHFERT-PRAETORIUS A/S seit 2007 die Generalplanung, Raum- und Funktionsplanung sowie Prozess- und Logistikplanung erstellt hat.

Weiterlesen: https://www.kma-online.de/aktuelles/management/detail/was-kliniken-vom-daenischen-super-hospital-lernen-koennen-a-32456

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Graz Anatomie Campus

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Auftraggeber: Medizinische Universität Graz

Ansprechpartner: DI Heinrich Schober

Aufgabe: Beratung

Planungsinhalte:

  • Strategien und Konzepte für Forschungs- und Lehrfunktionen
  • Raum- und Funktionsprogramm (Campus-Projekt)
  • Struktur-und Leistungskonzept der Anatomie
  • Flächenbemessung (Benchmarkmethode)
  • Abschätzung der Kosten
  • Projekt Anatomie Campus

Umfang/Fläche: rd. 26.000 m² (Institute) / rd. 8.400 m² (Lehrfläche) / rd. 41.000 m² (Verwaltung) / rd. 4.400 m² (Anatomie)

Baukosten: rd. 35,8 Mio. €

Zeitraum: 2006-2007, 2015-2016

Die Medizinische Universität Graz im Jahre 2004 aus der Karl-Franzens-Universität Graz herausgelöst und als eigene Medizinische Universität Graz (MUG) gegründet. Im Rahmen der Planung der MUG wurde das Konzept eines Medizinischen Campus entwickelt. Das Konzept des Medizinischen Campus Graz ist ein zukunftsweisendes Vorhaben, mit dem die in der Stadt gelegenen vorklinischen Institute mit den im LKH-Univ. Klinikum Graz angesiedelten klinischen Einrichtungen zusammengeführt werden.

Dieses Konzept entspricht dem internationalen Trend, mit dem eine enge Verbindung zwischen klinischem Betrieb und vorklinischen Lehr- und Forschungsaktivitäten angestrebt wird. Wesentlicher Planungseckpunkt war, dass das Bauprojekt Campus der Medizinischen Universität Graz in unmittelbarer räumlicher Nähe zum Universitätsklinikum entstehen muss.

LOHFERT – PRAETORIUS A/S wurde im Jahr 2005 mit der Erarbeitung eines von Strategien und Konzepten für Forschungs- und Lehrfunktionen beauftragt. Im Jahr 2007 folgte die Entwicklung eines detaillierten Raum- und Funktionsprogrammes für das sogenannte Campus Projekt.

Aufsetzend auf die vorausgegangenen Planungsschritte, wurde LOHFERT – PRAETORIUS A/S 2015 mit der Ausar-beitung eines Struktur- und Leistungs-konzeptes und eines Benchmark-Modells für die Anatomie in Graz, mit dem der Grobflächenbedarf ermittelt werden kann, beauftragt.

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Evangelisches Krankenhaus Bielefeld gGmbH

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Auftraggeber: Evangelisches Krankenhaus Bielefeld gGmbH

Aufgabe: Neubau Kinderzentrum

Planungsinhalte:

  • Betriebsorganisationsplanung
  • Raum- und Funktionsplanung
  • Investitions- und Folgekostenberechnung
  • Standortanalyse
  • Grundlagenerstellung und Begleitung Architektenwettbewerb Neubau Kinderzentrum

Umfang/Fläche: rd. 9.500 m² NF

Baukosten: rd. 60 Mio. €

Bettenzahl: 160 Betten

Zeitraum: 2014 –

Das Evangelische Krankenhaus Bielefeld (EvKB) ist ein Haus der Maximalversorgung und der regionalen Spitzenversorgung mit insgesamt rund 1.500 stationären Betten zuzüglich teilstationärer und ambulanter Angebote. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin ist eine der größten Kinderkliniken Deutschlands. Sie behandelt jährlich mehr als 10.000 Patienten vollstationär bzw. teilstationär. Zusätzlich werden über 10.000 Patienten pro Jahr in der Notfallambulanz betreut und über 20.000 Patienten in Spezialambulanzen behandelt.

LOHFERT – PRAETORIUS A/S wurde im Jahre 2014 mit der Betriebsorganisationsplanung sowie der Raum- und Funktionsplanung einschließlich Leistungsplanung des Kinderzentrums beauftragt. Aufbauend auf diesen Ergebnissen berechnete LOHFERT – PRAETORIUS A/S die Investitions- und Folgekosten für das Projekt. Im Jahre 2015 wurde eine Machbarkeitsstudie für den Neubau des Kinderzentrums auf dem bestehenden Gelände des Krankenhauses von LOHFERT – PRAETORIUS A/S durchgeführt. Im Jahre 2016 hat LOHFERT – PRAETORIUS A/S das EvKB in der Vorbereitung des Architektenwettbewerbes unterstützt und wird die Vorprüfung der Wettbewerbsbeiträge vornehmen.

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Universitätsklinikum Frankfurt

Auftraggeber: Universitätsklinikum Frankfurt

Aufgabe: Erstellung Perspektivplanung Universitätsklinikum Frankfurt und Fachbereich der Medizin der Universität Frankfurt

Planungsinhalte:

  • Bauliche Perspektivplanung
  • Betriebsorganisationsplanung 2.BA (Zentralgebäude)

Zusammenarbeitspartner: Lohfert & Lohfert AG

Umfang/Fläche: rd. 200.000 m² NF

Baukosten: nicht ermittelt

Bettenzahl: 1.300 Betten

Zeitraum: 2015 –

Das Universitätsklinikum Frankfurt (UKF) besteht aus 32 Fachkliniken und klinischen Instituten, die gemeinsam über rd. 1.300 Betten verfügen. Weiter betreibt das Universitätsklinikum Frankfurt mehr als 20 Forschungsinstitute und steht in engem Zusammenhang mit der Goethe-Universität Frankfurt.

2015 wurden LOHFERT – PRAETORIUS A/S und die Lohfert & Lohfert AG, Hamburg, beauftragt eine Perspektivplanung einschließlich Leistungsplanung für das Universitätsklinikum und den Fachbereich zu erstellen. LOHFERT – PRAETORIUS A/S übernahm die Erstellung der baulichen Perspektivplanung und die Erarbeitung der Soll-Konzeption sowie der Soll-Flächen für die Krankenversorgung sowie für die Forschung und Lehre.

Um den Zusammenhang zwischen den in der baulichen Perspektivplanung entwickelten Konzepten, Leistungen und Kapazitäten sowie den im Zentralgebäude zur Verfügung stehenden Flächen und Raumkapazitäten herzustellen, wurde für das Zentralgebäude ein Abgleich der Flächen und Funktionen vorgenommen. Für den derzeit im Bau befindlichen 2. BA des Zentralgebäudes wird eine Betriebsorganisationsplanung durchgeführt.

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Bundeswehrkrankenhaus Hamburg

Auftraggeber: Bundesministerium für Verteidigung / vertreten durch: Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Amt für Bauordnung und Hochbau Bundesbauabteilung

Aufgabe: Erstellung eines Betriebskonzeptes (Multifunktionsgebäude), Masterplan Logistik

Planungsinhalte:

  • Gutachten zum Betriebskonzept
  • Masterplanung Logistik
  • Prozessplanung
  • IT-Konzept

Umfang/Fläche: rd. 9.800 m² NF (Multifunktionsgebäude)

Baukosten: > 100 Mio. €

Bettenzahl: rd. 300 Betten

Zeitraum: 2014 –

Das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg ist mit seinen 15 medizinischen Fachdisziplinen die größte militärische Behandlungseinrichtung in Norddeutschland und fest in das zivile Gesundheitsnetz der Freien und Hansestadt Hamburg eingebunden.

Um die Voraussetzungen für eine moderne Krankenversorgung am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg zu schaffen, ist in enger Anbindung an das neue Bettenhaus (Haus 2) ein neues Multifunktionsgebäude mit High-Care-Bereich, Zentral-OP, ambulantem OP-Bereich, Radiologie, Labor und Zentraler Sterilgutversorgungabteilung geplant. Darüber hinaus werden in diesem Gebäude sämtliche ambulanten Untersuchungs- und Behandlungskapazitäten des Bundeswehrkrankenhauses Hamburgkonzentriert.

LOHFERT – PRAETORIUS A/S wurde Anfang des Jahres 2015 beauftragt, ein Gutachten zur Feststellung des Planungsstandes für das zukünftige Betriebskonzept des Multifunktionsgebäudes zu erstellen. Im Rahmen dieses Auftrags wurden verschiedene Konzepte im Hinblick auf Strukturen untersucht und eine Kapazitätsplanung auf Basis von Leistungen durchgeführt. Darüber hinaus wurden die Anforderungen an die Prozessplanung behandelt. Aufbauend auf dem Gutachten wurde in weiterer Folge das Betriebskonzept für das Multifunktionsgebäude und die damit verbundene Optimierung des Raumbedarfplans erarbeitet.

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Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz

Auftraggeber: Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung

Aufgabe: Entwicklungsplanung für das Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz

Planungsinhalte:

  • Entwicklungsplanung/ Zielplanung
  • Betriebsorganisationsplanung
  • Variantenentwicklung- und Bewertung
  • Optimierung Umsetzungsvariante
  • Raum- und Funktionsplanung
  • Baustufenplanung
  • Logistikplanung
  • IT-Planung

Umfang/Fläche: rd. 40.000 m² NF

Baukosten: > 300 Mio. €

Bettenzahl: rd. 500 Betten

Zeitraum: 2013-

Das Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz (BwZK) ist mit rd. 500 Betten die größte militärische Behandlungseinrichtung der Bundesrepublik Deutschland. Das BwZK ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit traumatologischer Notfallversorgung, Zentrum für interdisziplinäre Gefäßmedizin und Herzchirurgie, Kopf-Zentrum und onkologischem Zentrum. Aufgrund der ungünstigen baulich-funktionellen Situation wurde im Jahr 2014 von LOHFERT – PRAETORIUS A/S eine Entwicklungsplanung für das gesamte BwZK erstellt, in der die langfristigen baulichen Möglichkeiten in Form von Varianten untersucht wurden. Die gewählte Zielvariante wird in zwei Baustufen realisiert. In der ersten Baustufe werden der High-Care-Bereich mit zentraler Notaufnahme, Radiologie, Zentral- und Ambulanter OP, Intensivpflege und ein Großteil der Ambulanzen untergebracht sein. Die zweite Baustufe wird überwiegend den Normalpflegebereich und weitere Ambulanzen umfassen. Im Untergeschoss beider Bauabschnitte ist die Logistik geplant.

Im ersten Halbjahr 2016 wurde in Arbeitsgruppen die Betriebskonzeption für den ersten Bauabschnitt erarbeitet. Mit der Betriebskonzeption sind der Raumbedarfsplan und die strukturellen Vorgaben für den ersten Bauabschnitt final festgelegt. Diese Ergebnisse sind nun Grundlage der aktuell laufenden Architektur- und Fachplanung für den Neubau. Der Prozess der Objektplanung wird von LOHFERT – PRAETORIUS A/S begleitet, bewertet und optimiert. Parallel wird die Prozessplanung für den 1. BA sowie die Erstellung der Betriebskonzeption für den 2. BA durchgeführt.

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Klinikum Frankfurt Höchst

Auftraggeber: Klinikum Frankfurt Höchst

Aufgabe: Logistikplanung/ Gutachten Architektenentwurf/ Raum- und Funktionsplanung

Planungsinhalte:

  • Logistikplanung
  • 2nd Opinion zum Architektenentwurf 1. BA
  • Raum- und Funktionsplanung 2. BA

Umfang/Fläche: rd. 42.000 m² NF

Baukosten: > 200 Mio. €

Bettenzahl: 980 Betten

Zeitraum: 2013 –

Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und von besonderer Bedeutung für die Krankenversorgung im Einzugsgebiet des Klinikums. Aktuell verfügt das Klinikum über rd. 980 Betten. Vor dem Hintergrund veralteter Bausubstanz und der ungünstigen Struktur wurde ein Ersatzneubau mit rd. 680 Betten und rd. 34.000 m² Nutzfläche für die Funktionen der Krankenversorgung geplant. LOHFERT – PRAETORIUS A/S wurde mit einer Second Opinion zum Architektenentwurf für den 1. BA beauftrag.

Im Weiteren wurde LOHFERT – PRAETORIUS A/S mit der Überarbeitung der Logistikplanung für das Klinikum einschließlich Feinplanung beauftragt. Im Zuge der weiteren Entwicklung auf den Gelände des Klinikums wurde eine Raum- und Funktionsplanung für den Neubau des 2. BA durchgeführt.

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Sykehuset Innlandet HF

Innlandet HF

Auftraggeber: HR-NOR AS / Sykehuset Innlandet HF

Aufgabe: Durchgehender Beratunger- Nachunternehmer

Planungsinhalte:

  • Zustands- und Eingungsanalyse für 8 Standorte
  • Analyse des baulichen Zustandes
  • Analyse der Funktionalität
  • Beurteilung der Anpassungsfähigkeit
  • Konsequenzanalyse zu Änderungen der Leistungsstruktur
  • Medizinische Unternehmensplanung
  • Entwicklung Strukturelle Lösungsmodelle

Zusammenarbeitspartner: LOHFERT – PRAETORIUS A/S arbeitet mit Deloitte Norwegen, Norconsult und AART Architekten zusammen

Umfang/Fläche: rd. 146.000 m² NF (8 Standorte, inkl. Psychiatrie)

Baukosten: nicht ermittelt

Bettenzahl: rd. 1.138 Betten (insgesamt)

Zeitraum: 2015

Sykehuset Innlandet HF startete die Arbeit mit der Idefaseplanung für eine tiefgreifende Umstrukturierung des Untersuchungs- und Behandlungsangebotes in der Mjøsburaregion, Norwegen. Mehre Modelle zur zukünftigen Struktur wurden analysiert, vom Neubau eines Zentralkrankenhauses bei Mjøsbura bis zur Errichtung von 4 Akutkrankenhäusern in der Region. LOHFERT – PRAETORIUS A/S erarbeitete im Rahmen dieser Planung eine Zustands- und Eignungsanalyse zur baulich funktionellen Nutzbarkeit bestehender Gebäude an insgesamt 8 Standorten. LOHFERT – PRAETORIUS A/S erarbeitete des Weiteren die medizinische Unternehmensplanung, welche den Anpassungsbedarf der Leistungen in einer Fortschreibungsperspektive bis 2040 analysierte und bewertete.

Parallel erarbeitete LOHFERT – PRAETORIUS A/S die Berechnungen 17 struktureller Lösungsmodelle, im Rahmen der welcher der Flächenbedarf, die Investitionskosten und Realisierungsmöglichkeiten mit den Effektzielen des Sykehuset Innlandet.

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Sykehusbygg HF – Partikelcenter

Partikelterapi

Auftraggeber: Sykehusbygg HF / HR-NOR-AS

Aufgabe: Durchgehender Berater

Planungsinhalte:

  • Raum- und Funktionsprogrammierung (klinischer Bereich)
  • Variantenentwicklung zur Verortung und Anzahl der Zentren
  • Beratung zum (vereinfachten) Vorentwurf

Zusammenarbeitspartner/Subunternehmer: LOHFERT – PRAETORIUS A/S war Nachunternehmer der Fa. HR-NOR AS

Umfang/Fläche: 13.500 – 16.500 m² (Wahlabhängig, derzeit nicht geklärt)

Baukosten: 2,9 Mia. NOK / rd. 300 Mio. €

Bettenzahl:

Zeitraum: 2016

Die Regierung Norwegens entschloss 2010 bis zum Jahr 2022 Protonenbehandlung als Angebot zu etablieren. 2016 begann die Planungsstufe „Konzeptfase“ mit dem Ziel der Entwicklung von drei Varianten zur Etablierung und Verortung von Protonenbehandlungszentren in Norwegen. LOHFERT – PRAETORIUS A/S hatte in der Konzeptfasenplanung die Verantwortung zur Programmierung und Überprüfung der Flächen für den klinischen Teil und des Protonenbehand-lungsteils.

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Neues Universitätshospital Odense

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Auftraggeber: Region Syddanmark

Planungsinhalte: Funktionsplanung

Bettenzahl: 845 Betten (somatik, psychiatrie)

Zeitraum: 2011 – 2016

Das Odense Universitätskrankenhaus hat eine Finanzierungszusage über 6,3 Mia. DKK für den Klinikumneubau als Greenfield-Variante erhalten. Das neue Klinikum wird zusammen mit einer Gesundheitswissenschaftlichen Fakultät neben der jetzigen Universität gebaut. LOHFERT – PRAETORIUS A/S sind Berater des Konsortiums Medic OUH, das von KHR Architekten geleitet wird. Das Projekt läuft im Zeitraum 2011–2018.

Im Laufe des Herbstes 2011 und des Frühjahres 2012 führt LOHFERT – PRAETORIUS A/S einen Nutzerprozess in Verbindung mit der Ausarbeitung der Teilfunktionsprogramme I und II durch. Gleichzeitig arbeiten Arbeitsgruppen mit der Ausarbeitung von Funktionskonzepten.

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Nyt Vestre Viken Sykehus

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Auftraggeber: Rambøll Norge og HF Vestre Viken

Aufgabe: Durchgehende Beratung

Planungsinhalte:

  • Betriebsorganisationsoplanung
  • Raumdimensionierung
  • Raum- und Funktionsplanung
  • Teil-Funktionsprogramme
  • Kapazitätsberechnung Bærum, Kongsberg, Ringrike

Zusammenarbeitspartner/Subunternehmer: LOHFERT – PRAETORIUS A/S war Nachunternehmer von Rambøll Norwegen

Umfang/Fläche: 115.000 m² (Somatik) + 30.000 m² (Psychiatrie)

Baukosten: rd. 1 mia. €

Bettenzahl: 645

Zeitraum: 2014 – 2016

Vestre Viken HF besteht aus vier somatischen und zwei psychiatrischen Krankenhäusern mit einer Fläche von rd. 300.000m². Die Krankenhäuser weisen nicht zeitgemäße Strukturen und eine schwache bauliche Funktionsfähigkeit auf. Vor diesem Hintergrund wurde die Planung des Nyt Vestre Viken Sykehus gestartet. Aufsetzend auf einen Entwicklungsplan und einen Konzeptpapiers stieg LOHFERT – PRAETORIUS A/S in die Planung ein, mit der Verantwortung für die Entwicklung übergeordneter Leitfäden. LOHFERT – PRAETORIUS A/S koordinierte im Weiteren die Einbindung der Nutzer in 29 Nutzergruppen und entwickelte Haupt- und Teilfunktionsprogramme für die Planung. Darüber hinaus hat LOHFERT – PRAETORIUS A/S Aufgaben der Kapazitätsberechnungen und Raum- und Funktionsplanung übernommen.

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Neues Universitätshospital Arhus

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Auftraggeber: Region Midtjylland

Planungsinhalte:

  • Generalplan
  • Raum- und Funktionsplanung und Prozessplanung

Bettenzahl: rd. 1.100 Betten

Zeitraum: 2007-

Weiteres finden Sie unter: www.dnu.rm.dk

Das größte Krankenhaus in Dänemark, das neue Universitätskrankenhaus in Århus, entsteht durch die Zusammenlegung von 3 bestehenden Krankenhäusern. Das Universitätskrankenhaus verfügt über eine Gesamtfläche von 350.000 m², wovon 187.000 m² neu gebaut werden.

LOHFERT – PRAETORIUS A/S führt, in enger Zusammenarbeit mit der Architektenfirma C.F. Møller, die Funktions- und Betriebsorganisationsplanung durch, mit u.a. Analyse der Leistungen und den Kapazitäts- und Flächenberechnungen.

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Klinikum-Klagenfurt am Wörthersee

Auftraggeber: Landeskrankenhaus Klagenfurt

Planungsinhalte:

  • Sanierung und Neubau bis 2010
  • Masterplan 2000
  • Zielplanung 2002
  • Raum- und Funktionsplanung
  • Folgekostenberechnung
  • Personalberechnung
  • Betriebsorganisationsplanung
  • Inbetriebnahmeplanung
  • Nutzerplanung
  • Zielplanung 2020

Bettenzahl: rd. 1.500 Betten

Zeitraum: 1998 bis 2010

Weiteres finden Sie unter: www.lkh-klu.at

Das Landeskrankenhaus (LKH) Klagenfurt ist ein Schwerpunktkrankenhaus im Bundesland Kärnten mit insgesamt rd. 1.350 Betten. Die Betreuung des Krankenhauses durch LOHFERT – PRAETORIUS A/S, Kopenhagen hatte seinen Schwerpunkt in der Ablösung der dezentralen Strukturen (Pavillonstruktur) und in der Zentralisierung der Funktionen auf dem Gelände unter wirtschaftlichen, funktionellen und organisatorischen Gesichtspunkten.

Die Betreuung des Landeskrankenhauses Klagenfurt umfasste zunächst (1998) die funktionsanalytische Planung für den Anbau an das Eltern-Kind-Zentrum, des Um- und Erweiterungsbaus des Gebäudes 2. Medizinische Abteilung sowie die Planung für das Gebäude der Chirurgie. Im Zuge dieser Planung wurde festgestellt, dass eine übergeordnete Ziel- und Gesamtplanung des Krankenhauses fehlt, die die Planungen einzelner Maßnahmen und Investitionen koordiniert.

Im Masterplan 2000 wurden unter Betrachtung der Soll-Strukturen, der Entwicklung der Bettenzahlen, der Wirtschaftlichkeit und der Funktionalität Rotations- und Erweiterungsmöglichkeiten auf dem Gelände aufgezeigt, die zur Verlegung des Flussbettes der Glan und zur Schaffung einer Erweiterungsfläche für das Krankenhaus nach Norden führte.

Aufbauend auf den im Masterplan festgelegten Maßnahmen wurden Teilprojekte beauftragt. Hierbei handelte es sich um die Folgekostenberechnung für die Maßnahmen des Masterplans, die Betriebsorganisationsplanung des Eltern-Kind-Zentrums, die Erstellung eines Raum- und Funktionsprogramms, die Folgekostenberechnung sowie die Betriebsorganisationsplanung für den Neubau.

LOHFERT – PRAETORIUS A/S betreute das LKH Klagenfurt bei der Durchführung eines EU-weiten Architektenwettbewerbes zur Erstellung der Neubauten CMZ und VEZ und war bei der Auswahl der Architekten im Rahmen der Vorprüfung beteiligt. Die Planung wurde an die ARGE Feichtinger Architectes, Architekt Heinz Priebernig, Müller-Klinger-Architekten, Fritsch Chiari & Partner, Paris – Wien vergeben.

Parallel zur Betreuung des Architektenwettbewerbes wurden die Erfassung und Kategorisierung der medizinischen Leistungen durchgeführt, die Entwicklung von Zentrumsstrukturen und die Funktionsplanung weitergeführt sowie eine Kostenermittlung nach dem RBK-Verfahren für das CMZ erstellt. Im Rahmen der Portfolio-Strategieplanung wurden die Bettenzahlen des zukünftig geplanten Krankenhauses nochmals angepasst, die die Grundlage für eine Reduzierung des Raum- und Funktionsprogrammes und Kosteneinsparungen bildete.

Während die Planung des Neubaus CMZ wurde ein Masterplan für den Altbestand erstellt, der aufbauend auf den in der Zielplanung erarbeiteten Festlegungen die Zuordnung aller medizinischen, logistischen und administrativen Funktionen auf dem Gelände festlegte. Diese Masterplanung bildete die Grundlage für die Zielplanung 2020, die unter Beachtung der Kosten von Interimsmaßnahmen und Rotationen die Zentralisierung der Funktionen des LKH Klagenfurts im CMZ bis 2018 weiterführt.

Für den Neubau des CMZ war LOHFERT – PRAETORIUS A/S maßgeblich an der Inbetriebnahmeplanung mit Simulation, Schulung und Erstellung eines BO-Handbuches sowie der Umzugsplanung beteiligt. Zudem übernahm LOHFERT – PRAETORIUS A/S mit der Führung des Masterterminplans die Projektsteuerung.

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Neues Hospital Nordseeland

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Auftraggeber: Region Hovedstaden (Hauptstadt-Region)

Planungsinhalte:

  • Funktionsplanung
  • Grundkonzeption
  • Wettbewerbsunterlagen
  • Nutzerrunden

Bettenzahl: 650 Betten

Zeitraum: 2011-

In Verbindung mit der Zusammenlegung der Krankenhäuser in Hillerød, Hørsholm, Frederikssund, Esbønderup und Helsingør hat die dänische Regierung 3,8 Mia. DKK für den Bau eines neuen Krankenhauses in Nordseeland bewilligt. Das Krankenhaus wird als Greenfield-Variante mit einer Gesamtfläche von 136.000 m² südlich von Hillerød gebaut. Das Projekt läuft von 2011-2021.

LOHFERT – PRAETORIUS A/S übernimmt in diesem Zeitraum als Berater des Auftraggebers die Funktions- und Betriebsorganisationsplanung. Der Auftrag umfasst u.a. die Ausarbeitung der Grundkonzeption und der Wettbewerbsunterlagen sowie die Durchführung von Nutzerrunden.

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Krankenhaus Nord in Wien

Auftraggeber: Wiener Krankenanstaltenverbund

Planungsinhalte: Raum- und Funktionsplanung

Bettenzahl: rd. 800 Betten

Zeitraum: 2007 bis 2008

Weiteres finden Sie unter: www.wienkav.at/kav/khn-pm

Der Wiener Krankenanstaltenverbund plant mit dem Neubauprojekt des Krankenhauses Nord einen neuen Typus eines kommunalen Krankenhauses. Das Besondere in diesem Projekt ist das Modell eines integrierten Gesundheitszentrums. Mit diesem Konzept verfolgt man nicht nur eine Zusammenführung von Einrichtungen aus anderen Krankenhäusern des Verbundes – das Krankenhaus Floridsdorf, die Semmelweis-Frauenklinik und das Orthopädische Krankenhaus Gersthof, ebenso Teile des Hietzinger Krankenhauses, des Otto-Wagner-Spitals und des Wilhelminenspitals –, sondern ein kooperatives Konzept der Zusammenarbeit gesundheitsfördernder Einrichtungen.

Das neue Krankenhaus Nord – geplant durch das Architekturbüro Albert Wimmer ZT GmbH – ist auf Prozesse ausgerichtet, mit denen unter Zugrundelegung moderner betriebsorganisatorischer Konzepte wirtschaftliche Organisationsformen entstehen werden. Das Krankenhaus entfernt sich damit von den Strukturen der Krankenhäuser des vorigen Jahrhunderts und passt sich an das System der modernen kommunikativen Gesellschaft an. Im Zentrum steht nicht mehr nur die Ausrichtung auf die einzelnen Fachabteilungen; die Betonung liegt auf dem Schwerpunkt des Krankenhauses als ein wirtschaftlicher Gesamtorganismus. Damit wird der Patient mehr als früher als interdisziplinärer Kunde gesehen, der von unterschiedlichen Abteilungen/Zentren betreut wird. Dies erfolgt mit Hilfe der Vernetzung, der Prozessorientierung und der Ausrichtung auf eine effiziente Patientenversorgung.

Das Bauwerk ist als modernes High-Tech-Spital mit Wohlfühlcharakter mit hohem Tageslichtanteil, lichtdurchfluteten Atrien, Dachgärten und weitläufigen Grünflächen mit Wasser und Gräserlandschaften konzipiert. Es wird in Ein- und Zweibettzimmern rund 850 Betten beherbergen. Die EU-Kommission listete das Krankenhaus Nord als ersters österreichisches Projekt im Programm „Green Public Procurement in Practice“ (GPP) und zeichnet das Projekt als Vorbild in Nachhaltigkeit und öffentlicher Beschaffung aus.

Die Grundlage für diese Konzeption bildet eine auf den künftigen Leistungen und Strukturen aufbauendes Raum- und Funktionsprogramm, das durch LOHFERT – PRAETORIUS A/S erstellt wurde. Dieses Programm bildete die Basis für den Architekturwettbewerb, der die optimale baulich-funktionelle Konfiguration dieses neuen Konzeptes realisieren wird.

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Salzburger Landeskliniken

Auftraggeber: Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft GmbH

Planungsinhalte:

  • Masterplan 2020
  • Betriebsorganisation und Kosten Betreuung der Planung Chirurgie West
  • 2. Bauabschnitt

Bettenzahl: rd. 1.900 Betten

Zeitraum: 2005 bis 2007

Weiteres finden Sie unter: www.salk.at

Die Salzburger Landeskliniken (SALK) bieten ein umfassendes Leistungsangebot im Versorgungsgebiet des Landes Salzburg und der umliegenden Region. Die SALK bestehen aus 3 Krankenhäusern – dem St. Johanns Spital Salzburg, der Christian Doppler Klinik Salzburg und dem LKH St. Veit – und dem Institut für Sportmedizin. Im Masterplan SALK 2020 wurden das St. Johanns Spital und die Christian Doppler Klinik behandelt.

Der Masterplan SALK 2020 sollte in 6 Arbeitspaketen erarbeitet werden, von denen 4 Arbeitspakete durch Arbeitsgruppen der SALK bearbeitet werden sollten. Die Arbeitspakete 3 (BO-Module) und 5 (Kosten) wurden durch LOHFERT – PRAETORIUS A/S in Zusammenarbeit mit einem Kernteam der SALK übernommen. Zentrales Thema dieser beiden Arbeitspakete war, aufbauend auf der Ist-Situation und den übergeordneten Soll-Leistungsdaten, Varianten zur medizin-organisatorischen Struktur sowie zur Zentralisierung und Verortung der Einrichtungen zu erarbeiten. Die Varianten wurden mit einer einheitlichen Methode insbesondere im Hinblick auf die ökonomischen Konsequenzen (Investitions- und Folgekosten) untersucht und beurteilt. Die Arbeitspakete wurden in 6 Arbeitsschritten erarbeitet, die u.a. die Definition der Funktionsbereiche, die betriebliche und bauliche Bestandsaufnahme, die Beschreibung idealtypischer Funktionsbereiche sowie die Definition und Entwicklung von Varianten und Subvarianten umfassten.

Auf dem Gelände des St. Johanns Spitals wurde parallel zur Erarbeitung des Masterplans die Erweiterung des Gebäudes Chirurgie West durch einen 2. Bauabschnitt geplant. Mit diesem Projekt sollten Prozessorientierung und Flexibilität verbunden sein, um langfristig eine medizinische Versorgung auf hohem Niveau sicherzustellen. Das Gebäude Chirurgie West stellte einen wesentlichen Fixpunkt für die Masterplanung dar und bildete somit einen der planerischen Eckpfeiler, an dem sich die Projekte im Rahmen des Masterplans am Standort auszurichten hatten. Die idealtypischen Grundprinzipien eines künftigen Ambulanzzentrums in der Masterplanung war einer der neuen organisatorischen Schwerpunkte der künftigen Konzeption. LOHFERT – PRAETORIUS A/S wurde damit beauftragt, die bestehende Planung in Bezug auf die im Masterplan festgelegten Prinzipien zu untersuchen.

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Glostrup Hospital

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Auftraggeber: Glostrup Hospital

Planungsinhalte: Generalplan

Bettenzahl: rd. 400 Betten

Zeitraum: 2008-2009

Weiteres finden Sie unter: www.glostruphospital.dk

Für das Krankenhaus in Glostrup hat LOHFERT – PRAETORIUS A/S einen Masterplan mit u.a. einer Kapazitäts- und Flächendimensionierung, einer Funktionsanalyse, einer Analyse der technischen Systeme und Berechnungen der Investitions- und Betriebskosten, ausgearbeitet.

LOHFERT – PRAETORIUS A/S hat zur Lösung dieser Aufgabe beigetragen und insbesondere neue Strukturvorschläge in den Bereichen Neurologie und der medizinischer Rehabilitation entwickelt.

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Landeskrankenhaus-Universitätsklinikum Graz

Auftraggeber: Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft mbH

Planungsinhalte:

  • Ziel- und Gesamtplanung LKH Graz 2000
  • Sonderuntersuchungen zur Inneren Medizin und zur Chirurgie
  • Funktions- und Betriebsorganisationsplanung Innere Medizin
  • Zielplanung für die Chirurgie
  • Raum- und Funktionsplanung
  • Zentrumsstrukturen

Bettenzahl: rd. 1.550 Betten

Zeitraum: 1987 bis 2008

Weiteres finden Sie unter: www.klinikum-graz.at

Das LKH-Universitätsklinikum Graz ist Teil der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft mbH (KAGes), die insgesamt 24 Landeskrankenhäuser der Steiermark umfasst. LOHFERT – PRAETORIUS A/S wurde – in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, der Medizinischen Fakultät der Universität Graz , der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft mbH – mit der Erstellung der Ziel- und Gesamtplanung LKH Graz 2000 beauftragt, die aufbauend auf der Analyse der Leistungen, Strukturen und baulichen Engpässe umfasste. Besonderen Schwerpunkt bildeten die Nutzung des Altbestandes, die Investitions- und Betriebskosten sowie die zeitliche Umsetzung der baulichen Maßnahmen. Als weitere Grundlage der Ziel- und Gesamtplanung wurde eine Sonderuntersuchung zur kurzfristigen Leistungs- und Strukturentwicklung der Inneren Medizin durchgeführt, die die bauliche Entwicklung unter Betrachtung der Investitions- und Folgekosten in unterschiedlichen Varianten aufzeigte und ein Raumprogramm hierfür erstellte.

Im Rahmen der Ziel- und Gesamtplanung wurden funktionelle Mängel in der Chirurgie aufgedeckt, die einen Umbau des in gutem Bauzustand befindlichen Gebäudes der Chirurgie notwendig machte. In einer Sonderuntersuchung sollten kurzfristige Sanierungsmaßnahmen aufgezeigt werden, die in die langfristigen Ziele der Ziel- und Gesamtplanung integriert werden konnten und die die baulich-funktionellen und organisatorischen Schwachstellen verbesserte. Nach der Untersuchung der bestehenden baulichen Situation, der Entwicklung der Leistungsdaten und der zukünftigen Organisationsprinzipien wurden eine Flächenberechnung und ein Raumprogramm erstellt, die die Grundlage für Umsetzungskonzepte zur Sanierung der Chirurgie bildeten.

LOHFERT – PRAETORIUS A/S wurde beauftragt, eine Funktions- und Betriebsorganisationsplanung für die Innere Medizin durchzuführen. Mit Festlegung der Organisationsstruktur, der abteilungsbestimmten Funktionen, der Leistungsdaten und der Flächen wurden ein Funktionsprogramm und eine Flächenumsetzung erarbeitet. Hierbei wurde die optimale Anordnung von Funktionsbereichen innerhalb des Gebäudekomplexes in Bezug auf die Prozesse festgelegt, ein Ist-/Soll-Nutzflächenvergleich erstellt, Umsetzungsmöglichkeiten in mehreren Umsetzungsphasen sowie die Verortung von Funktionen und ein Rahmenterminplan erarbeitet.

10 Jahre später wurde LOHFERT – PRAETORIUS A/S mit der Überprüfung des Konzeptes LKH Graz 2000 unter dem Gesichtspunkt der Einführung der neuen Spitalfinanzierung beauftragt. Hierfür wurde eine Kosten- und Leistungssimulation der einzelnen Kliniken durchgeführt. Aufbauend auf den in dieser Simulation ermittelten Kennwerten wurden die Auswirkungen auf die baulichen und planerischen Einzelprojekte des LKH Graz untersucht. Die jeweiligen Projekte wurden bewertet und eine Empfehlung zum weiteren Vorgehen ausgesprochen.
Zur Versorgung der Bevölkerung im westlichen Stadtgebiet Graz sollte ein Teil der Funktionen aus dem LKH Graz ausgelagert werden. Hierbei handelte es sich um Funktionen des Faches Innere Medizin und der Chirurgie. LOHFERT – PRAETORIUS A/S nahm die Leistungsabgrenzung zwischen dem LKH Graz-West und dem LKH Graz vor und legte das Leistungsprofil der Fachabteilungen des LKH Graz-West fest.

Zur Weiterführung der Zielplanung der Chirurgie wurden Einzelgespräche mit den Fachabteilungen geführt, um die Leistungsdaten und OP-Kapazitäten zu erörtern. Für den OP-Bereich, die Ambulanzen, die Notaufnahme und die Intensivpflege wurden die Daten ermittelt, die für eine Dimensionierung erforderlich waren. Auf dieser Basis wurden für die einzelnen in der Chirurgie angesiedelten Bereiche die Funktionskonzepte, Betriebsabläufe und darauf aufsetzend die Raum- und Funktionsprogramme erarbeitet. Unter Berücksichtigung funktioneller Strukturen und der errechneten Soll-Flächen wurden mögliche Umsetzungen in den Gebäudeflächen aufgezeigt und mit einer Kostenberechnung nach dem RBK-Verfahren hinterlegt.

Darüber hinaus wurde LOHFERT – PRAETORIUS A/S beauftragt, eine Machbarkeitsstudie zu Zentrumsstrukturen am LKH Graz durchzuführen, mit der Leitlinien als Grundlage für eine Zielplanung des LKH 2020 erstellt, die Zentren hinsichtlich Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit überprüft und die Umsetzung der Zentren am Beispiel der Chirurgie dargestellt wurden.

Forschung und Lehre
In der Ziel- und Gesamtplanung war die Zentralisierung der Forschungsfunktionen in einem Zentrum für Medizinische (Grundlagen) Forschung (ZMF) vorgesehen, in dem interdisziplinäre Forschungsflächen der Kliniken und Institute vorgehalten werden sollten. Nachdem die flächenmäßigen und finanziellen Rahmenbedingungen durch das Ministerium festlagen, wurde LOFERT – PRAETORIUS A/S mit der Erstellung des Raum- und Funktionsprogramms für das ZMF beauftragt. In diesem Zusammenhang mussten Schnittstellen zwischen den zentralen und dezentralen Forschungseinrichtungen der Medizinischen Fakultät und dem LKH Graz definiert werden. Auf Basis des Raumprogrammes wurde eine Kostenberechnung durchgeführt.

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Die Medizinische Universität Graz wurde am 01.01.2004 per Gesetz (Universitätsgesetz 2002, UG 2002) aus der Karl-Franzens-Universität Graz, der sie bislang als Medizinische Fakultät angehörte, herausgelöst und als eigene Medizinische Universität Graz gegründet. Die neuen curricularen Systeme im Rahmen der Medizinausbildung und die grundsätzliche Organisation der Forschung wurden durch Strategieplanungen weiterentwickelt und in einem Zukunftspaket Medizinische Universität Graz 2020 zusammengefasst.

Die Medizinische Universität Graz hatte damit den Rahmen abgesteckt, innerhalb dessen sich die akademischen Ziele und neuen Organisationsformen entwickeln konnten. Um dieses Ziel zu erreichen, musste das Bauprojekt Campus der Medizinischen Universität Graz in unmittelbarer räumlicher Nähe zum Universitätsklinikum entstehen, womit auch ein wichtiger Schritt zur universitären Standortentwicklung in Graz geleistet wurde.

Zur Vorbereitung des Projektes Campus waren als Grundlage zur baulichen Umsetzung übergeordnete strategische Ziele, die Grundsatzkonzepte für Forschung und Lehre und damit verbundene funktionelle und raumdimensionierende Festlegungen sowie ein Raum- und Funktionsprogramm notwendig, daß das durch eine städtebauliche Studie beschriebene Grundsatzprojekt des Campus in ein konkretes Bauprojekt überführte.
Zur Vorbereitung der Umsetzung des Projektes Neubau Campus für die nichtklinischen Einrichtungen wurde von LOHFERT – PRAETORIUS A/S ein detailliertes Raum- und Funktionsprogramm erstellt, das die Grundlage für die weitere architektonisch-technische Planung bildete.

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Bornholms Hospital

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Auftraggeber: Bornholms Hospital

Planungsinhalte: Generalplan

Bettenzahl: rd. 100 Betten

Zeitraum: 2008-2009

Weiteres finden Sie unter: www.bornholmshospital.dk

Der baulich-funktionelle Rahmen des Krankenhauses auf Bornholm zwingt zu baulichen und funktionellen Verbesserungen. LOHFERT – PRAETORIUS A/S hat für Bornholms Hospital einen Generalentwicklungsplan erarbeitet und empfiehlt u.a. den Neubau eines Pflegebereiches.

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Krankenhaus Spittal/Drau

Auftraggeber: Krankenhaus Spittal/Drau

Planungsinhalte: Überprüfung des Projektes Umbau und Anbau Funktionsanalyse und Betriebsorganisationsplanung für den Erweiterungsbau

Bettenzahl: rd. 270 Betten

Zeitraum: 2002 bis 2004

Weiteres finden Sie unter: www.khspittal.com/khneu

Das Krankenhaus Spittal/Drau ist ein unter privater Trägerschaft geführtes Krankenhaus der Standardversorgung in Kärnten. Die Erweiterung des Krankenhauses wurde als Architektenentwurf geplant, ein Raum- und Funktionsprogramm, das auf medizinischen Strukturen, Leistungen und Funktionsabläufen aufbaut, lag nicht vor. LOHFERT – PRAETORIUS A/S wurde von Seiten der Kärntner Landesregierung aufgefordert, das Projekt zu überprüfen.

Aufgrund der fehlenden Planungsgrundlagen wurde durch LOHFERT – PRAETORIUS A/S ein auf Leistungsdaten basiertes Raumprogramm erstellt, das betriebsorganisatorische Grundsätze und zukunftsweisende Strukturen berücksichtigte sowie eine wirtschaftliche Organisation ermöglichte. Das Amt der Kärntner Landesregierung machte zur Voraussetzung, eine Detailplanung durchzuführen, in der die Vorschläge von LOHFERT – PRAETORIUS A/S hinsichtlich der Gesamtflächen und der Prozessabläufe berücksichtigt, und das Raum- und Funktionsprogramm umgesetzt werden.

In enger Zusammenarbeit zwischen dem Krankenhaus, der Architektenfirma und LOHFERT – PRAETORIUS A/S wurde eine umfassende Gesamtplanung unter Berücksichtigung der funktionsplanerischen und betriebsorganisatorischen Belange durchgeführt.

Læs Mere

Frederikssund Hospital

Auftraggeber: Frederikssund Hospital

Planungsinhalte: Generalplan

Bettenzahl: rd. 100 Betten

Zeitraum: 2008-2009

Weiteres finden Sie unter: https://www.nordsjaellandshospital.dk

Der regionale Krankenhausplan der Hauptstadtregion hat dazu geführt, die Funktionen der drei Krankenhäuser in Nordseeland (Frederikssund Hospital, Helsingør Hospital, Hillerød Hospital) neu zu strukturieren. In Frederikssund sollen die baulichen Rahmenbedingen besonders für Rehabilitationsmaßnahmen geschaffen werden. Mit diesem Ziel wurde LOHFERT – PRAETORIUS A/S beauftragt, einen Generalentwicklungsplan auszuarbeiten.

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Landeskrankenhaus Bruck/Mur und Landeskrankenhaus Leoben

Auftraggeber: Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft mbH bzw. LKH Bruck/Mur, LKH Leoben

Planungsinhalte: Struktur- und Zielplanung

Bettenzahl: LKH Bruck/Mur: rd. 350 Betten, LKH Leoben: rd. 670 Betten

Zeitraum: 2001 bis 2003

Weiteres finden Sie unter: www.kages.at

Die Krankenhäuser LKH Bruck und LKH Leoben-Eisenerz (mit den beiden Standorten Leoben und Eisenerz) bilden ein Verbundsystem in der Obersteiermark, die ihre Leistungen und Funktionen aufeinander abstimmen. Aus diesem Grund wurde eine Struktur- und Leistungsplanung der beiden Häuser in Bezug auf die medizinische Leistungsentwicklung und die baulich-funktionelle Umsetzung an den Standorten durchgeführt. Hauptgewicht lag nach einer Portfolio-Analyse auf der Strukturentwicklung der beiden Häuser mit einer Zieldefinition bzw. Entwicklung auf die Gesamtstrategie.

Für die Verbesserung der baulichen, organisatorischen und funktionellen Schwachstellen am LKH Leoben, die u.a. auf die starke Hanglage zurückzuführen sind, wurde eine Erweiterung des Gebäudes und ein Neubau für die Ambulanz- und OP-Funktionen vorgeschlagen, der zu einer besseren betriebsorganisatorischen Struktur und zu einem angemessenen Flächenstandard der Funktionen führt. Unter Zugrundelegung der zu erwartenden Leistungen des Krankenhauses wurde ein Raum- und Funktionsprogramm erstellt.

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Helsingør Hospital

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Auftraggeber: Helsingør Hospital

Planungsinhalte: Generalplan

Bettenzahl: rd. 200 Betten

Zeitraum: 2008

Der regionale Krankenhausplan der Region Hovedstaden führt zu einer Schließung des Krankenhauses in Hørsholm. Dies bedeutet eine größere strukturelle und funktionelle Änderung für das Helsingør Hospital, das die Orthopädie des Krankenhaus Hørsholm übernehmen soll. LOHFERT – PRAETORIUS A/S hat die Analysen der zukünftigen baulich-funktionellen Konsequenzen dieser Strukturänderungen durchgeführt.

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Bispebjerg Hospital

Auftraggeber: Bispebjerg Hospital

Planungsinhalte: Generalplan

Bettenzahl: rd. 500 Betten

Zeitraum: 2007-2008

Weiteres finden Sie unter: www.bispebjerghospital.dk

Die im Krankenhausplan der Hauptstadtregion festgelegten baulichen Rahmenbedingungen entsprechen in keiner Weise den Arbeitsbedingungen im Krankenhaus in Bispebjerg. LOHFERT – PRAETORIUS A/S hat mit seiner Kapazitätsberechnung und Flächendimensionierung die Grundlagen für die baulichen Verbesserungen geschaffen.

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LKH Innsbruck, Universitätskliniken

Innsbruck

Auftraggeber: TILAK – Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH

Planungsinhalte:

  • Gutachten zum Raum- und Funktionsprogramm Kinderzentrum
  • Bedarfsprüfung für ausgewählte Fächer
  • Aktualisierung des bestehenden Bauleitplans

Bettenzahl: rd. 1.600 Betten

Zeitraum: 2001 bis 2002

Weiteres finden Sie unter: www.tilak.at

Das LKH Innsbruck übernimmt neben der Notfall- und Akutversorgung für den Bereich Innsbruck auch die Spitzen- und Zentrumsversorgung für Tirol bzw. auch für Südtirol. Es ist eines der Krankenhäuser im Verbund der Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH (TILAK) und liegt im Stadtgebiet von Innsbruck.

LOHFERT – PRAETORIUS A/S wurde aufgefordert, das Raum- und Funktionsprogramm für den Neubau des Kinderzentrums am LKH Innsbruck zu überprüfen. Die Analyse des medizinischen Konzeptes des Kinderzentrums, der Belegungsdaten, der Leistungsdaten, der demographischen Entwicklung u.a. führte zum Ergebnis, dass die geplante Konzeption und Struktur zukunftsweisend sind, jedoch Flächenreduktionen im Raumprogramm vorgenommen werden könnten.

Für die Aktualisierung des Bauleitplans für das LKH Innsbruck, Universitätskliniken war die Kapazitätsplanung eine wesentliche Voraussetzung. LOHFERT – PRAETORIUS A/S führte in Zusammenarbeit mit einer von der TILAK eingesetzten Lenkungsgruppe eine Bedarfsprüfung und eine Leistungsprognose für ausgewählte Fächer des Universitätsklinikums durch.

Die Aktualisierung des Bauleitplans zeigte auf, wie die baulich-funktionelle Gestaltung des LKH Innsbruck unter Berücksichtigung der bereits durchgeführten Baumaßnahmen und der Vorüberlegungen zum weiteren Ausbau erfolgen kann. Mit der Erarbeitung von baulich- funktionellen Leitlinien für die medizinischen Bereiche, für die Forschung, die Verwaltung und Logistik wurden Richtlinien festgelegt, die die bauliche Gestaltung maßgeblich beeinflussten. Unter Zugrundelegung der ermittelten Kapazitäten wurden Soll-Flächen errechnet, mit denen Flächendefizite und -überhänge aufgezeigt wurden und die die Grundlage für die bauliche Umsetzung bildeten.

Læs Mere

Rigshospitalet

rigshospitalet

Auftraggeber: Rigshospitalet

Planungsinhalte: Generalplan

Bettenzahl: rd. 1.100 Betten

Zeitraum: 2007-2009

Weiteres finden Sie unter: www.rigshospitalet.dk

Laut dänischem Krankenhausplan 2007 soll das Rigshospitalet weiterhin regionaler Spitzenversorger mit vielen spezialisierten Fachabteilungen sein. Um dieses Ziel eines Maximalversorgers zu erfüllen, müssen die baulich-funktionellen Strukturen angepasst und die Gebäude erweitert werden.

LOHFERT – PRAETORIUS A/S hat für das Rigshospitalet einen Generalentwicklungsplan mit einer Analyse des Flächenbedarfs, Realisierungsmöglichkeiten und Folgekostenberechnungen erarbeitet.

Læs Mere

Universitätsmedizin Göttingen

Auftraggeber: Universitätsmedizin Göttingen

Aufgaben: Generalentwicklungsplanung, Stufenplanung, Planung Neubau 1. Bauabschnitt

Planungsinhalte:

  • Generalentwicklungsplanung (Masterplanung)
  • Stufenplanung
  • Entwicklung des Raum- und Funktionsprogrammes
  • BO-Planung
  • Prozessplanung
  • Logistikplanung
  • Flächenprogramm für UBFT-Gebäude

Umfang/Fläche: rd. 130.000 m² NF, davon 26.000 m² NF 1. Bauabschnitt

Baukosten: rd. 800 Mio. EUR, davon 165 Mio. EUR 1. Bauabschnitt

Bettenzahl: rd. 1.500 Betten

Zeitraum: 2008–2013

Unter dem gemeinsamen Dach “Universitätsmedizin Göttingen” der Georg-August-Universität sind die Medizinische Fakultät der Universität und das Universitätsklinikum zusammengefasst. Das Göttinger Universitätsklinikum ist mit rund 1.500 Betten einziges Krankenhaus der Maximalversorgung in Südniedersachsen.

2008 bis 2013 wurde von LOHFERT – PRAETORIUS A/S in enger Zusammenarbeit mit der UM Göttingen die Generalentwicklungsplanung erstellt, mit der die leistungsbezogene, betriebsorganisatorische, strukturelle und baulich-funktionelle Entwicklung für die künftige Ausrichtung der UM Göttingen in Bezug auf Krankenversorgung, Forschung und Lehre untersucht wurde. Im Ergebnis wurden eine bauliche Zentralisierung des gesamten klinischen Bereiches in einem Neubau (ohne Psychiatrie) sowie die Integration der Vorklinik, der theoretischen/klinisch-theoretischen Abteilungen in einem Gesamtcampus empfohlen.

In der auf der Generalentwicklungsplanung aufsetzenden Stufenplanung wurden Baustufenmodelle und Schnittstellen zwischen Neubau und UBFT-Gebäude sowie anschließend das Raum- und Funktionsprogramm für den klinischen Neubau in der Baustufe I erarbeitet.

Als Grundlage für die Erstellung des architektonischen Entwurfes – waren eine Reihe von planerischen Vorarbeiten erforderlich. Dazu gehörten die Entwicklung der logistischen Prinzipien bei Nutzern/Verbrauchern sowie die Festlegungen der Einzelleistungen, der idealtypischen Betriebskonzepte und betriebsorganisatorischen Annahmen, auf deren Grundlage die Dimensionierung der Räume erfolgte. Zur weiteren Abstützung der Planung für das UBFT-Gebäude waren die Planungsvorgaben für die Vorklinik, der theoretischen/klinisch-theoretischen Abteilungen sowie der Forschungs- und Lehreinrichtungen zu entwickeln.

Læs Mere

Universitätsklinikum Rostock

Rostock

Auftraggeber: Universitätsklinikum Rostock bzw. BBL Mecklenburg-Vorpommern

Planungsinhalte:

  • Struktur- und Zielplanung
  • Soll-Dimensionierung der Lehr- und Forschungseinrichtungen

Umfang/Fläche: rd. 30.000 m² NF (Lehr- und Forschungseinrichtungen)

Baukosten: nicht ermittelt

Bettenzahl: 1.130 Betten

Zeitraum: 2004 – 2012

Im Jahre 2004 wurde eine Struktur- und Zielplanung für das Universitätsklinikum Rostock erstellt, die die Reduzierung der dezentralen Standorte des Klinikums durch Rotationen von Funktionen u.a. an den Hauptstandort Schillingallee umfasste. Aufbauend hierauf wurde die bauliche Weiterentwicklung des Standortes Schillingallee u.a. in Bezug auf die Neuverteilung der medizinischen und logistischen Funktionen bearbeitet, die die Grundlage für die nachfolgende Umsetzung darstellte.

Ab 2009 wurde eine Soll-Dimensionierung der Lehr- und Forschungseinrichtungen der Medizinischen Fakultät der Universität Rostock durchgeführt, die aufbauend auf Benchmark- und Erfahrungswerten eine Soll-Bemessung der erforderlichen Flächen errechnete. Diese Soll-Flächen wurden den vorhandenen Flächen an den jeweiligen Standorten gegenübergestellt. Unter Berücksichtigung der in der Zielplanung festgelegten Funktionsrotationen konnte der erforderliche Flächenbedarf am Standort Schillingallee und den weiterhin für Forschung und Lehre zu nutzenden Standorten im Stadtgebiet Rostock festgelegt und durch Investitions- und Folgekosten Untersuchungen hinterlegt werden.

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Universitätsklinikum Erlangen

Erlangen

Auftraggeber: Medizinische Fakultät der Universität Erlangen, Bayerisches Staatsministerium Für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Aufgabe: Gutachten zum Bauantrag des Neubaus Operatives Zentrum

Planungsinhalte:

  • Gutachten zum Bauantrag des Neubaus Operatives Zentrum
  • Baustufenplanung
  • Investitions- und Folgekostenberechnung

Umfang/Fläche: rd. 9.500 m² NF

Bettenzahl: rd. 1.300 Betten

Zeitraum: 2009 – 2010

Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst wurde für das Universitätsklinikum Erlangen 2009 ein Gutachten zum Bauantrag des Neubaus Operatives Zentrum erstellt, das unter Berücksichtigung von Leistungen, Strukturen, Prozessen, Versorgungskonzepten, Flächenstandards sowie Lehr- und Forschungsfunktionen die bestehende Planung beurteilte und Optimierungspotenzial aufzeigte. Die Baumaßnahmen wurden entsprechend ihrer Dringlichkeiten einzelnen Baustufen zugeordnet und mit Investitions- und Folgekostenberechnungen hinterlegt.

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Universitätsklinikum Bonn

Bonn

Auftraggeber: Universitätsklinikum Bonn

Planungsinhalte:

  • Generalplan
  • Funktionsanalyse
  • Neubau OP/Intensivmedizin
  • Umstrukturierung und Erweiterung der Zahnklinik und Kieferchirurgie
  • Organisationskonzept und Raum- und Funktionsprogramm für das Zentralklinikum

Bettenzahl: 1.350 Betten

Zeitraum: 1974-1980, 2010

Weiteres finden Sie unter: www.ukb.uni-bonn.de

Bereits 1974 wurde durch LOHFERT – PRAETORIUS A/S ein weitreichender Generalplan für das Universitätsklinikum Bonn (UKB) entwickelt, der die langfristige bauliche Weiterentwicklung der Kliniken auf dem Venusberg zum Ziel hatte.

Im Jahr 2010 wurde LOHFERT – PRAETORIUS A/S beauftragt, im Rahmen der Gesamtentwicklungsplanung des UKB ein Organisationskonzept sowie ein auf Leistungsdaten basierendes Raum- und Funktionsprogramm unter Berücksichtigung der Logistik-, Lehr- und Forschungsfunktionen für das Zentralklinikum auf dem Venusberg zu entwickeln. Mit dem Zentralklinikum soll ein Ablösungsprozess des alten Baubestandes bei den chirurgischen und medizinischen Fächern weiter vorangetrieben werden. Neben den Pflegebereichen für die baulich abzulösenden Fächer sollen auch die Hochschulambulanzen und Kernbereiche, Spezialbereiche/Supportfunktionen, Verwaltungsfunktionen, soziale Dienste, patientennahe Lehr- und Forschungsfunktionen sowie Ver-/Entsorgungsfunktionen im Zentralklinikum realisiert werden. Aus Gründen der Flexibilität und mit Hinblick auf zukünftige Grenzverschiebungen in den Kapazitäten der einzelnen Fächer sowie sich noch verändernden Planungsvoraussetzungen wurde ein Modulkonzept für die Pflege-, Ambulanz- sowie patientennahen Lehr- und Forschungsbereiche entwickelt. Das Zentralklinikum soll voraussichtlich mit rd. 440 Betten auf einer Fläche von rd. 36.000 m² NF in 2 Bauabschnitten errichtet werden.

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Medizinische Hochschule Hannover

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Auftraggeber: Medizinische Hochschule Hannover

Planungsinhalte:

  • Gesamtplanung chirurgische Poliklinik/Notaufnahme einschl. Blutbank
  • Ziel- und Gesamtplanung
  • Raum- und Funktionsprogramm Transplantationszentrum
  • Gutachten INI
  • Überprüfung der OP-Kapazitäten im Zentral-OP
  • Restrukturierung des zentralen Bettenhauses
  • Umsetzungsplanung für die Kinderklinik
  • Gutachten zum TPFZ und Zentral-OP
  • Untersuchung der Patienteneignung und der Patientenbelastbarkeit im Rahmen des Modellstudiengangs als Grundlage für die Kapazitätsberechnung (Projekt UPPMK)

Bettenzahl: 1.444 Betten

Zeitraum: 1991-2003, 2009-2011

Weiteres finden Sie unter: www.mh-hannover.de

Seit April 2009 läuft an der Medizinische Hochschule Hannover (MHH) das Projekt UPPMK, das die Parameter Eignungswahrscheinlichkeit und Belastbarkeit der Patienten unter den Bedingungen des seit 2005 laufenden Modellstudienganges in der Humanmedizin untersucht. Diese Parameter bestimmen über die KapVO-Formel die jährliche Aufnahmekapazität der Hochschule. Ausgelöst war die Untersuchung durch den Tatbestand, dass das Verwaltungsgericht Hannover zum Wintersemester 2008/2009 zu den festgesetzten Studienplätzen weitere Studienplätze als Sicherheitszuschlag ausgewiesen hat. Die Kammer argumentiert, dass die Festsetzung der Anzahl von Studienplätzen rechtswidrig sei, weil sie keine objektiven, nachvollziehbaren Kriterien für die Kapazitätsermittlung enthalte. Ausgangspunkt des Projektes UPPMK ist daher eine spezielle, auf den Modellstudiengang der MHH ausgerichtete KapVO-Version für die MHH zu entwickeln. Damit werden die besonderen Gegebenheiten der MHH in curricularer und patientenbezogener Hinsicht berücksichtigt.

Das Projekt UPPMK an der MHH knüpft damit an eine Untersuchung von LOHFERT – PRAETORIUS A/S im Jahre 1986/1987 an. In dieser Untersuchung wurden im Auftrag der ZVS an 26 Universitätskliniken die zulassungsrelevanten Parameter der patientenbezogenen Aufnahmekapazität, d.h. die Eignungswahrscheinlichkeit und Belastbarkeit der stationären Patienten sowie die Eignungswahrscheinlichkeit der poliklinischen Patienten, im Rahmen einer Primärerhebung empirisch überprüft.

Herr Dr. Lohfert hat zu diesem Projekt u.a. einen Vortrag auf dem Deutschen Medizinischen Fakultätentag 2010 gehalten:
http://www.mft-online.de/tagungsberichte/2010_omft_hannover/pdf/Seite_198.pdf

Bereits ab 1991 war LOHFERT – PRAETORIUS A/S mit der Erarbeitung eines Ziel- und Gesamtplans für die Medizinische Hochschule Hannover beauftragt. Diese Planung entstand zur planerischen Koordinierung, zur funktionellen, organisatorischen und wirtschaftlichen Gesamtausrichtung und zur Gesamtabstimmung mit der Stadt Hannover in Bezug auf Bettenzahlen und Leistungsabgrenzungen. Der Ziel- und Gesamtplan war gleichzeitig die Grundlage zur Beurteilung der künftigen Bauvorhaben, die der Bundesmitfinanzierung nach dem Hochschulbauförderungsgesetz unterlagen. Mit dem Ziel- und Gesamtplan erhielt die MHH ein Planungsinstrument, das die Entwicklungsperspektiven in Bezug auf curriculare Ausgangsparameter, kapazitive Aspekte (Bettenzahlen), Flächenbedarf und notwendige bauliche Maßnahmen beschrieb.

Vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur wurde LOHFERT – PRAETORIUS A/S der Auftrag erteilt, die Planungsvorgaben für das Transplantationszentrum zu entwickeln, die Bettenzahlen festzulegen, eine Betriebsorganisationsplanung zu erarbeiten und ein Raum- und Funktionsprogramm aufzustellen. Von Seiten des Wissenschaftsrats wurde eine stärkere Betonung der klinischen Forschung für das Transplantationszentrum gefordert. Gleichzeitig war aufgrund der geänderten Finanzierung des Projektes eine Reduktion der Gesamtkosten und der Flächen erforderlich. Unter diesen Vorgaben wurden die Betriebsorganisationsplanung und das Raum- und Funktionsprogramm für das Transplantationszentrum überarbeitet und als Grundlage für die Erarbeitung einer HU-Bau genutzt.

Im Zusammenhang mit der geplanten Zentralisierung der Frauenklinik aus dem Klinikum Oststadt im Neubau des TPFT am Zentralklinikum am Roderbruch mussten die Strukturen, Leistungen und baulichen Auswirkungen sowie das Raumprogramm nochmals angepasst werden.

Im Zuge der Sanierung des Zentral-OP-Bereiches der MHH wurden Überprüfungen der Kapazitäten durchgeführt, die u.a. die Operationen an den ausgelagerten Standorten berücksichtigte. Die Sanierung der Pflegebereiche forderte eine baulich-funktionelle Gesamtplanung der Stationen im Bettenhaus K6 unter Berücksichtigung der Gesamtbettenzahl an der MHH. Für die Kinderklinik wurde ein Grundsatzkonzept für die Umsetzungsplanung und ein Raum- und Funktionsprogramm für eine umfassende Sanierung erarbeitet.

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Klinikum Region Hannover GmbH

Auftraggeber: Klinikum Region Hannover GmbH

Planungsinhalte:

  • Ziel- und Gesamtplanung
  • Raum- und Funktionsprogramm
  • Betriebsorganisationsplanung
  • Folgekostenberechnung

Bettenzahl: 3.000 Betten

Zeitraum: 2004-

Weiteres finden Sie unter: www.krh.eu

Die Klinikum Region Hannover GmbH (KRH) ist ein Verbund aus 13 Krankenhäusern im Großraum Hannover mit insgesamt rd. 3.000 Betten. LOHFERT – PRAETORIUS A/S betreut seit 2004 die KRH an mehreren Standorten.

Seit 2007 begleitet LOHFERT – PRAETORIUS A/S das Neubauprojekt Siloah/Oststadt-Heidehaus (zukünftig Klinikum Mitte), das die Zusammenführung der bestehenden Kliniken Siloah und Oststadt-Heidehaus am Standort Siloah vorsieht. Der Neubau umfasst insgesamt 535 Betten und soll 2014 in Betrieb genommen werden. Im Laufe der Planung wurde eine Neustrukturierung des ursprünglichen Planungskonzeptes mit Erstellung eines Raum- und Funktionsprogrammes durchgeführt, die u.a. zu einer interdisziplinären Notaufnahme und einem Aufnahmezentrum als zentrale Anlaufstelle für alle Patienten im Haus führte. Diese Planung wurde durch eine Folgenkostenberechnung ergänzt. Aufbauend auf den betriebsorganisatorischen Grundprinzipien wurde die Prozessplanung in Anlehnung an die Entwurfsplanung erarbeitet. Die Planung wird bis zur Inbetriebnahme betriebsorganisatorisch begleitet. Parallel hierzu wurden die logistischen Prinzipien für den Standort entwickelt.

Seit 2010 betreut LOHFERT – PRAETORIUS A/S die Planung für den Bauabschnitt 2a am Klinikum Nordstadt, das mit insgesamt 520 Betten den nördlichen Stadtbereich in Hannover versorgt. Das Gelände des Klinikums Nordstadt ist durch eine Pavillonstruktur gekennzeichnet, die einen hohen Anteil an denkmalgeschützten Gebäuden aufweist. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Raumprogramme für den Gesamtstandort und den betriebsorganisatorischen Grundlagen wurden die Rotationen der Funktionen aus den Altgebäuden in den jeweiligen Bauabschnitten festgelegt, die zur Zentralisierung der Funktionen in einem Gebäudekomplex auf dem Ostteil des Geländes führen. Parallel hierzu wurden die logistischen Prinzipien und Strukturen am Klinikum bearbeitet und die Folgekosteneinsparungen in Abhängigkeit von den Bauabschnitten berechnet. Die Planung wird bis zur Inbetriebnahme betriebsorganisatorisch begleitet.

Der südliche Randbereich der Region Hannover wird durch das Klinikum Agnes Karll Laatzen abgedeckt, das insgesamt rd. 300 Betten umfasst. LOHFERT – PRAETORIUS A/S hat für diesen Standort der KRH ab 2009 eine Ziel- und Gesamtplanung entwickelt, die die zukünftigen betriebsorganisatorischen, leistungsmäßigen und baulichen Strukturen festlegte. Im weiteren Verlauf wurde eine Markt- und Wettbewerbsanalyse für den Standort durchgeführt, die die Leistungsausrichtung nochmals präzisierte.

Im Rahmen der Erarbeitung einer Ziel- und Gesamtplanung für das Klinikum Robert-Koch Gehrden wurden 2009 die zukünftigen baulich-funktionellen und betriebsorganisatorischen Strukturen des 320-Betten-Hauses festgelegt. Durch bauliche Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen wurde eine Neustrukturierung des Standortes vorgeschlagen, die in unterschiedlichen Phasen umgesetzt werden soll. Durch Erweiterung des Gebäudekomplexes sollen die vorhandenen Flächen ausgebaut, der Flächenstandard erhöht und die Struktur des Hauses verbessert werden. Die Maßnahmen wurden durch eine Folgekostenberechnung hinterlegt.

Bereits im Jahre 2005 wurde ein Konzept zur medizinischen Organisation des Klinikums erstellt, das Schwachstellen des Standortes aufzeigte und die Notwendigkeit der Erstellung einer Ziel- und Gesamtplanung darstellte. In diesem Zusammenhang wurden u.a. Prozesse für die Zentrale Patientenaufnahme erstellt. 2011 erhielt LOHFERT – PRAETORIUS A/S den Auftrag zur Erstellung der Betriebsorganisation, die parallel zur Planung, zum Bau und zur Inbetriebnahme der Baumaßnahmen bis voraussichtich 2015 erfolgt.
2011 erhielt LOHFERT – PRAETORIUS A/S den Auftrag für die Betriebsorganisationsplanung, die parallel zur Planung, zum Bau und zur Inbetriebnahme der Baumaßnahmen bis voraussichtich 2015 erfolgt.

Im Jahre 2008 wurde für das Klinikum Großburgwedel eine Ziel- und Gesamtplanung durchgeführt, die die Neustrukturierung des Standortes auf Grundlage einer Leistungs- und Bettenprognose, einer Soll-Flächenberechnung und betriebsorganisatorischer Prinzipien beinhaltete. Hierauf aufbauend wurden Umsetzungsmodelle erarbeitet, die die Entwicklung des Standortes durch Bau eines Erweiterungsbaus zur Ablösung der Bettenhäuser umfasste. Die Modelle wurden durch eine Investitions- und Folgekostenberechnung hinterlegt.

Seit 2011 wird eine Betriebsorganisationsplanung durchgeführt, die die Planung und Ausführung der Baumaßnahmen begleitet. In diesen Zusammenhang wurden die Leistungsplanung sowie Raum- und Funktionsprogramme aktualisiert.

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Klinikum Augsburg

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Auftraggeber: Klinikum Augsburg

Planungsinhalte:

  • Ziel- und Gesamtplanung
  • Sonderprojekte OP und ELKI
  • Medizinische Leistungs- und Strukturplanung
  • Betriebsorganisationsplanung

Bettenzahl: rd. 1.750 Betten

Zeitraum: 2010 –

Weiteres finden Sie unter: www.klinikum-augsburg.de

Das Klinikum Augsburg ist eine Einrichtung der Maximalversorgung, die aufgrund der Leistungsfähigkeit der medizinischen Fächer und der Wettbewerbssituation der umliegenden Krankenhauseinrichtungen in vielen Bereichen Alleinstellungsmerkmale aufweist. Im Rahmen der Ziel- und Gesamtplanung wurde eine Analyse der Ist-Situation und eine Stärken-/Schwächenanalyse durchgeführt. Die Festlegung der künftigen Soll-Leistungen und Soll-Strukturen für das Klinikum Augsburg führte zu einer theoretischen Soll-Flächenbemessung. Entscheidend für die zukünftige Wirtschaftlichkeit des Klinikums Augsburg ist, dass Doppel- und Mehrfachvorhaltungen von Ressourcen aufgrund von dezentralen Strukturen zukünftig vermieden werden. Aus diesem Grund kam dem Zentralisierungsgedanken im Rahmen der Festlegung der Soll-Strukturen und der klaren Ausrichtung auf Prozesse besondere Bedeutung zu.

Aus der baulichen Ist-Situation der einzelnen Gebäude und aus einem idealtypisch festgelegten Strukturschema für Flächenzuordnungen der Funktionsbereiche wurden Varianten entwickelt, die in Hinblick auf Investitionskosten und Folgekosteneinsparungen bewertet wurden.

Außerhalb der Überlegungen zur Gesamtsanierung des Klinikums Augsburg lagen konkrete Planungen zum Neubau eines Eltern-Kind-Zentrums (ELKI) am Zentralklinikum. In Bezug auf das ELKI war das Raum- und Funktionsprogramm bereits aufgestellt, die Planung musste durch eine Leistungs- und Prozessplanung abgesichert werden. LOHFERT – PRAETORIUS A/S übernahm die Leistungs- und Prozessplanung für das ELKI.

Außerhalb der Überlegungen zur Ziel- und Gesamtplanung des Klinikums Augsburg lagen konkrete Planungen zur Sanierung des Zentral-OPs am Zentralklinikum. Im Bereich der OP-Planung waren Fragestellungen der Baustufenplanung zur Sanierung des Zentral-OPs relevant, die Auswirkungen von zeitversetzten Diensten bei einer Ausweitung der Kernarbeitszeit auf die Betriebskosten, Dimensionierungsfragen (Festlegung der Nutzungszeit, grundsätzliche Konzeption des OP-Bereichs, u.a.) sowie die Abgrenzung des ambulanten und stationären OP-Bereichs. Auf Basis der getroffenen Festlegungen wurde das theoretische Raum- und Funktionsprogramm für den Zentral-OP aufgestellt.

Im weiteren Planungsverlauf werden betriebsorganisatorische Grundlagen (BO-Grobplanung) für eine künftige Neustrukturierung des Aufnahmezentrums, der diagnostischen und therapeutischen Einrichtungen sowie der Pflegebereiche unter Beachtung der Schnittstellen zu anderen Einrichtungen erarbeitet.
Die betriebsorganisatorische Grobplanung wird alle Fragen behandeln, die im Zusammenhang mit den künftigen Strukturen, den Prozessen und den Leistungen des Klinikums Augsburg stehen.

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Johannes Wesling Klinikum Minden

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Auftraggeber: Zweckverband Kliniken im Mühlenkreis

Planungsinhalte:

  • Entwicklungsplanung für das Klinikum Minden
  • Medizinische Leistungen und Strukturen
  • Logistikplanung
  • Raum- und Funktionsplanung
  • Bettenbedarfsanalyse
  • Bewertung von Grundstücken für den Neubau
  • Betriebsorganisationsplanung
  • Personalbemessung
  • Umzugs- und Inbetriebnahmeplanung

Bettenzahl: rd. 860 Betten

Zeitraum: 2000-2004, 2006-2008

Weiteres finden Sie unter: www.zkim.de

Die Entwicklungsplanung für das Klinikum Minden bestand aus einer Ziel- und Gesamtplanung, in der zunächst die baulichen, funktionellen und strukturellen Schwachstellen analysiert wurden. Diese waren an den beiden Standorten so schwerwiegend, dass die Erstellung eines Neubaus empfohlen wurde.

Nach Festlegung der künftigen Strukturen und der Leistungsprofile für das Klinikum wurden (theoretische) Soll-Flächen ermittelt und im Rahmen einer Umsetzung in einem Masterplan konkretisiert. Damit wurden die Grundlagen für die Zukunftsgestaltung des Krankenhauses erarbeitet. Eine Zusammenführung der Klinikfunktionen an einen der bestehenden Standorte war nicht möglich. Deshalb musste für das Klinikum Minden nach Grundstücken in Minden und in näherer Umgebung gesucht werden, die für eine Realisierung des Gesamtprojektes in Frage kamen. Der Zweckverband für die Kliniken im Mühlenkreis hatte bei der Stadt Minden und umliegenden Gemeinden Angebote für mögliche Grundstücke eingeholt. Hierbei waren insgesamt 13 verschiedene Grundstücke angeboten worden, die von LOHFERT – PRAETORIUS A/S besichtigt und vor dem Hintergrund festgelegter Kriterien in einem Rangfolgeverfahren bewertet wurden.

Nach der Entwicklungsplanung für das Klinikum Minden wurden in einer Zwischenphase in Vorbereitung auf die Realisierung eines Neubaus Detailfragen zur künftigen Medizin-Organisation, der Strukturentwicklung und der Leistungsabstimmung der Fächer untereinander erarbeitet. Die infrastrukturelle Versorgung des Klinikums Minden unter Einbeziehung der Krankenhäuser in Rahden und Lübbecke wurde untersucht. Hierzu gehörten die grundsätzlichen Überlegungen der logistischen Auslegung des Klinikums und die Einflüsse der logistischen Funktionen auf die Arbeitsabläufe. Einbezogen waren Fragen der künftigen Transportsysteme, der Standardisierung der Arbeitsabläufe und der Lagerfunktionen auf den Stationen.

Im weiteren Planungsverlauf wurden die künftigen Organisationsprinzipien, Leistungsdaten, Strukturen und Funktionskonzepte für die einzelnen Funktionsbereiche des Neubaus entwickelt. Sie bildeten die Grundlage für die Raumdimensionierung, für das Raum- und Funktionsprogramm und für einen Architektenwettbewerb zur baulich-funktionellen Realisierung des Neubaus. Die abteilungsspezifischen Fragestellungen der einzelnen Funktionsbereiche wurden gesondert behandelt, so z.B. Eltern/Kind-Zentrum (ELKI), Ambulanz-/Behandlungszentrum und Operationseinrichtungen. Die Grundlage für das methodische Vorgehen war das im Projekthandbuch beschriebene Verfahren zur Dimensionierung von Räumen auf Basis von Leistungsdaten und Strukturmerkmalen.
Das Raum- und Funktionsprogramm wurde mehrfach u.a. wegen finanzieller Restriktionen in den Investitionskosten überarbeitet. Hierbei wurden Einsparmöglichkeiten für das Gesamtprojekt durch Standardveränderungen, Leistungseinschränkungen und Bettenreduktion erarbeitet, um den Finanzierungsrahmen einzuhalten.

Die künftige Gesamtbettenzahl des Klinikums wurde noch einmal detailliert untersucht, um sicherzustellen, dass der Versorgungsauftrag auch mit einer reduzierten Anzahl Betten gewährleistet werden konnte. Aus diesem Grund wurde eine Simulation des künftigen Bettenbedarfes für das Klinikum Minden durchgeführt, die demografische Daten, ökonomische Einflussfaktore und strukturellen Veränderungen berücksicktigte.
Im Rahmen der Betriebsorganisationsplanung wurde eine Prozessplanung durchgeführt. Die sich daraus ergebenden Tatbestände führten zu Änderungen im Raum- und Funktionsprogramm. Im Zuge der (medizinischen und logistischen) Prozessplanung wurden die Schnittstellen zu den organisatorischen, funktionsbezogenen und ablaufrelevanten Fragen im Bereich der Personalorganisation, der Güterlogistik, der EDV-Planung und der Medizintechnik untersucht.

Aufbauend auf den der Planung zugrunde gelegten Leistungs- und Strukturveränderungen, Zusammenführung der Standorte, neuen medizin-administrativen Prozessen, neuen Transport- und Produktionsmethoden im Ver-/Entsorgungsbereich u.a. wurde eine Personalbemessung entwicklungsplanung.

Nach einer 2-jährigen Pause in der Betriebsorganisationsplanung wurde ab Mitte 2006 – 1½ Jahre vor der geplanten Inbetriebnahme – die detaillierte Betriebsorganisations-, Umzugs- und Inbetriebnahmeplanung für den Neubau durchgeführt. In diesem Zusammenhang wurden die Zielkonzeption und die Leistungsausrichtung nochmals bearbeitet, das im Jahre 2004 erstellte Raumprogramm mit der Architektenplanung abgestimmt, die Betriebsorganisation Logistik, die Betriebsorganisations-Feinplanung der medizinischen Bereiche erarbeitet sowie eine analytische Personalbemessung durchgeführt. Mit der Festlegung der aufbau- und ablaufbauorganisatorischen Grundsatzprinzipien und mit der Bearbeitung organisatorischer und prozessorientierter Einzelheiten für den Betrieb wurden die Rahmenbedingungen für den künftigen Betrieb des Klinikums erarbeitet.

Im Rahmen der Umzugsplanung übernahm LOHFERT – PRAETORIUS A/S die Planung des grundsätzlichen Vorgehens sowie die Terminplanung für die Umzugs- und Inbetriebnahme. LOHFERT – PRAETORIUS A/S war bei der Durchführung von Schulungen beteiligt.

Der Neubau des Klinikums Minden wurde Ende März 2008 mit dem Umzug aus den beiden Standorten Klinikum I und II in Betrieb genommen. Trotz der zurückgenommenen Kapazitäten im stationären Bereich war das Anlaufen des Betriebes im Neubau mit Schwierigkeiten verbunden. Durch die Überlagerung von baulichen Nachbesserungen, noch nicht voll betriebsfähiger IT- und logistischer Systeme einschließlich neuer Medizintechnik und einer nicht optimalen Personalqualität, ergaben sich viele Störfaktoren, die den Betrieb belasteten. Die Umsetzung eines Krankenhausbetriebes aus (2) Altstandorten in eine neue, auf DRG-Bedingungen ausgerichtete Organisation in einem neuen baulich-funktionellen Umfeld ist ein komplexer Vorgang. Seine Vorbereitung dauert viele Jahre und muss auch nach Inbetriebnahme systematisch weitergeführt werden.

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Hochtaunus-Kliniken

Auftraggeber: Hochtaunus-Kliniken

Planungsinhalte:

  • Ziel- und Gesamtplanung
  • Raum- und Funktionsplanung
  • BO-Grobplanung, Architekturanforderung
  • Logistik-Masterplanung, Feinplanung Logistik
  • Begleitung des Bieterwettbewerbes
  • Feinplanung der Betriebsorganisation
  • Integration der BO-Feinplanung in die Architekturplanung

Bettenzahl: rd. 500 Betten

Zeitraum: 2009-

Weiteres finden Sie unter: www.hochtaunus-kliniken.de

Die Hochtaunus-Kliniken mit dem Krankenhaus in Bad Homburg und das 16 km entfernt gelegene Krankenhaus in Usingen werden neu geplant. Beide Krankenhäuser befinden sich baulich und funktionell in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die derzeitigen baulich-funktionellen Strukturen der beiden Krankenhäuser lösen zusätzliche Betriebskosten aus, die durch die fallpauschalierten Entgeltsysteme nicht gedeckt werden. Eine umfassende Modernisierung der Krankenhäuser auf den bestehenden Grundstücken ist aufgrund fehlender Entwicklungsflächen nicht möglich. Auf der hierfür in Bad Homburg vorgesehenen Fläche ist neben der Errichtung des Akutkrankenhauses und eines Privatkrankenhauses die Entstehung eines Gesundheitsparks mit weiteren Gesundheitsanbietern geplant.

Die Finanzierung der Investitionskosten für beide Krankenhausneubauten erfolgt zum Teil durch die öffentliche Hand. Die Hochtaunus-Kliniken rechnen in diesem Zusammenhang mit einem Fördermittelzuschuss zur Teilfinanzierung der Neubauten. Das verbleibende Investitionsvolumen wird durch einen privaten Investor in Form eines PPP-Modells finanziert.

Als Grundlage für die PPP-Ausschreibung erstellte LOHFERT – PRAETORIUS A/S eine Ziel- und Gesamtplanung sowie eine Raum- und Funktionsplanung. Das Vorgehen im Rahmen einer PPP-Ausschreibung unterscheidet sich von einem sonst üblichen Vorgehen insofern, als bereits sehr frühzeitig eine hohe Planungsgenauigkeit erzielt werden muss, weil eventuelle Anpassungen nach der Ausschreibung problematisch sind. Vor dem Hintergrund dieser Planungsprämissen sind Raum- und Funktionsprogramme für die beiden Standorte Usingen und Bad Homburg erstellt worden, die in dem aktuellen Projekt zur BO-Grobplanung weiter detailliert und verifiziert wurden. Dieser Planungsschritt erfolgte in enger Abstimmung mit den Nutzern.

Im weiteren Planungsverlauf wurde die BO-Grobplanung für die Hochtaunus-Kliniken erarbeitet sowie die Raum- und Funktionsprogramme weiterentwickelt. Im Zusammenhang mit der Beschreibung der betriebsorganisatorischen Konzepte der einzelnen Funktionszentren wurden die Architekturanforderungen formuliert und Funktionsskizzen für Standardräume erarbeitet. Parallel hierzu wurden im Rahmen der Erstellung einer Logistik-Masterplanung die zukünftigen Konzepte für die Versorgungsbereiche entwickelt. Hierbei wurde der Schwerpunkt auf die Frage der Realisierung der Einrichtungen am Standort oder das Outsourcing von Bereichen gesetzt.

Im Zusammenhang mit dem Bieterwettbewerb wurde von LOHFERT – PRAETORIUS A/S ein Bewertungsmodel für die Architekturentwürfe in Hinblick auf die funktionale Übereinstimmung mit den betriebsorganisatorischen Anforderungen erarbeitet. Im Verlauf des Wettbewerbes wurden die Angebote und Architekturentwürfe in einem 3-stufigen Auswahlverfahren bewertet und in einem Vorbericht zusammengefasst. LOHFERT – PRAETORIUS A/S nahm als Fachpreisrichter am Preisgericht teil.

Parallel zum Bieterwettbewerb wurde die BO-Feinplanung durchgeführt. Die BO-Feinplanung für den klinischen Bereich behandelte im Wesentlichen die Ablauforganisation der wichtigen Patientenkategorien, die visualisiert und mit Prinzipdarstellungen der Raumgruppen kombiniert wurden. Durch die Verknüpfung der Prozesse mit dem Raum- und Funktionsprogramm sollte sichergestellt werden, dass die betriebsorganisatorischen Festlegungen in den Architektenplänen hinreichend berücksichtigt wurden.

Im weiteren Verlauf der Betriebsorganisationsplanung wird eine BO-Feinplanung und eine Personalentwicklungsplanung durchgeführt.

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Region Hovedstaden

Region hovedstaden

Auftraggeber: Region Hovedstaden

Planungsinhalte: Regionalplanung

Bettenzahl: 5.000 Betten

Zeitraum: 2007-2008

Weiteres finden Sie unter: www.regionh.dk

LOHFERT – PRAETORIUS A/S hat ein Analysemodell zur Festlegung des zukünftigen Flächenbedarfs der Krankenhäuser in der Hauptstadtregion entwickelt. Die Methode wird zur Ermittlung der Investitionskosten angewendet und ist eine Folge der Struktur- und Funktionsänderung der Krankenhäuser der Region. Als Grundlage dafür dient ein Gutachten der strukturellen Rahmenbedingungen der Krankenhäuser in der Hauptstadtregion, das von LOHFERT – PRAETORIUS A/S ausgearbeitet wurde.

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Hillerød Hospital

Hillerod

Auftraggeber: Hillerød Hospital

Planungsinhalte: Generalplan

Bettenzahl: 600 Betten

Zeitraum: 2008-2009

Weiteres finden Sie unter: www.hillerodhospital.dk

LOHFERT – PRAETORIUS A/S hat im Jahre 2003 einen Masterplan für das Hillerød Hospital erarbeitet. Durch den regionalen Krankenhausplan von 2007 wurden die Voraussetzungen und damit die Rahmenbedingungen für das Krankenhaus geändert. LOHFERT – PRAETORIUS A/S hat den Generalentwicklungsplan für das Hillerød Hospital auf Basis der Kapazitätsberechnungen und Flächendimensionierungen langfristige Lösungsmodelle erarbeitet.

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Herlev Hospital

Auftraggeber: Herlev Hospital

Planungsinhalte: Generalplan

Bettenzahl: rd. 900 Betten

Zeitraum: 2007-2009

Weiteres finden Sie unter: www.herlevhospital.dk

LOHFERT – PRAETORIUS A/S hat für das Herlev Hospital die Konsequenzen der Flächendimensionierung, die aufgrund der strukturellen Änderungen aus dem regionalen Krankenhausplan entstanden sind, ausgearbeitet. Die Kapazitätsberechnungen und die Flächendimensionierung haben dazu geführt, dass das Herlev Hospital neue bauliche Strukturen erhalten hat.

Die Ausarbeitung des Generalentwicklungsplanes bildete die Grundlage für die Funktionsplanung und die Ausarbeitung der Funktionskonzepte.

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Bispebjerg Hospital

Auftraggeber: Bispebjerg Hospital

Planungsinhalte: Generalplan

Bettenzahl: rd. 500 Betten

Zeitraum: 2007-2008

Weiteres finden Sie unter: www.bispebjerghospital.dk

Die im Krankenhausplan der Hauptstadtregion festgelegten baulichen Rahmenbedingungen entsprechen in keiner Weise den Arbeitsbedingungen im Krankenhaus in Bispebjerg. LOHFERT – PRAETORIUS A/S hat mit seiner Kapazitätsberechnung und Flächendimensionierung die Grundlagen für die baulichen Verbesserungen geschaffen.

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Gailtal-Klinik – LSKA Hermagor

Gailtal

Auftraggeber: LSKA Hermagor

Planungsinhalte:

  • Zielplanung
  • Raum- und Funktionsplanung
  • Betriebsorganisationsplanung

Bettenzahl: rd. 120 Betten

Zeitraum: 1998 bis 2001

Weiteres finden Sie unter: www.kabeg.at/gailtal_klinik.html

Die Gailtal-Klinik Landes-Sonderkrankenanstalt (LSKA) Hermagor ist ein Kompetenzzentrum für neurologische Rehabilitation in Kärnten. LOHFERT – PRAETORIUS A/S untersuchte Möglichkeiten zur Erweiterung der Klinik mit einem Reha-Zentrum unter Beachtung der Integrationsmöglichkeiten, der bestehenden Flächen und Funktionen sowie der Investitionskosten. Grundlagen für die Beurteilung waren die bestehenden Strukturen, die Leistungen sowie eine Machbarkeitsstudie. Die Prüfung der vorliegenden Unterlagen führte zur Empfehlung der Erweiterung der Klinik. Aufgrund der Hanglage wurde eine Erweiterungsfläche nördlich des bestehenden Gebäudekomplexes ausgewiesen.

Die Erhöhung der Kapazitäten führte dazu, dass an der Gailtal-Klinik das Reha- Zentrum Süd entstand, eines der 3 Schwerpunktkrankenhäuser in Österreich zur Aufnahme von Patienten der Anschlußheilbehandlung und Spätrehabilitation. Im Zuge der Erarbeitung der Betriebsorganisationsplanung wurden insbesondere Strukturen, Leistungen und Flächen der Ist-Situation, derzeitige Leistungs- und Personalstandards sowie übergeordnete Funktionsprinzipien und Funktionsabläufe behandelt, die die Grundlage für die konzeptionelle Auslegung der Reha-Einrichtung und deren Soll-Flächen bildete.

 

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Allgemeines Krankenhaus Wien

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Auftraggeber: AKH Wien, VAMED

Planungsinhalte:

  • Generalplan
  • Betriebsorganisationsplanung
  • Untersuchung Hautklinik
  • Raum- und Funktionsplanung
  • Schulung

Bettenzahl: rd. 2.200 Betten

Zeitraum: 1978 bis 1988

Weiteres finden Sie unter: www.akhwien.at

Das AKH Wien ist ein Teilunternehmen des Wiener Krankenanstaltenverbundes.
LOHFERT – PRAETORIUS A/S wurde bereits 1980 für die Planung der Betriebsorganisation (BO-Feinplanung) für den Neubau des AKH Wien beauftragt. Vorab war LOHFERT – PRAETORIUS A/S als Subunternehmer maßgeblich an der Erstellung des Generalplans für das AKH Wien und der Planung der BO-Grobplanung beteiligt.
Der Generalplan für das AKH Wien beschreibt neben den Planungsgrundlagen die Betriebsorganisationsplanung in Bezug auf die Aufbauorganisation, die Entwicklung von Strukturmodellen, die Organisation und die Funktionsabgrenzung und Leistungsdaten der Bereiche. Darüber hinaus wurde die Personalstruktur beschrieben und eine Personalbedarfsberechnung bzw. eine Betriebskostenberechnung durchgeführt. Der Generalplan umfasst die medizinischen Bereiche sowie Forschung und Lehre.

Der Generalplan wurde in den folgenden Jahren wieter fortgeschrieben, an aktuelle Leistungen und die betriebsorganisatorischen Vorgaben angepasst. Die Organisation sowie die Aufgaben- und Funktionsabgrenzung zwischen Einrichtungen des AKH wurden maßgeblich durch die erwartete Neufestsetzung der Struktur der Medizinischen Fakultät geprägt. Parallel hierzu wurde eine Untersuchung zur Optimierung der betriebsorganisatorischen Vorgaben durchgeführt, die anhand einer übergeordneten Verkehrsstudie Personenaufkommen und Spitzenbelastungen aufzeigte sowie betriebsorganisatorische und betriebswirtschaftliche Optimierungsvorschläge zur Reduzierung der Personenbewegungen vorschlug. Die Optimierungen bezogen sich auf die Dezentralisierung/Zentralisierung der Funktionen, auf Veränderungen in der Organisationsform und den Arbeitsabläufen, auf geänderte Festlegungen der Betriebs- und Besuchszeiten sowie auf die Steuerung und Verteilung der Personenbewegungen.

Zusätzliche Sonderaufträge umfassten die Überprüfung von Leistungsdaten und Abteilungsgrößen, die Mitarbeit an der Entwicklung der EDV-Systeme, Schulungsaufgaben und die Erstellung aktualisierter Basisdaten für die Simulation sowie die Entwicklung von Versorgungs- und Transportsystemen, von administrativen Systemen, Archivorganisation, Ausfallorganisation usw.

In enger Zusammenarbeit mit dem AKH wurden die Grundzüge eines EDV-gestützten Informationssystems in Form eines Anforderungskataloges EDV entwickelt, die sich auf die Arbeitsbereiche Administration, Patientenbetreuung und Wissenschaft bezog. Mit der zunehmenden Detaillierung der Betriebsorganisation wurde die Planung EDV-Planung vertieft bearbeitet.

Für die Schulung des Personals wurden Organisationshandbücher erstellt, die die betriebsorganisatorischen Festlegungen und Grundlagen der Planung zusammenfassten und anhand derer die Planung in den Bau überführt werden sollte.

Die Inbetriebnahmeplanung für das AKH umfasste die Erarbeitung betriebsorganisatorischer Vorschläge für die krankenhaustechnische Inbetriebnahme. Unter Berücksichtigung funktionaler und technischer Kriterien wurde die Reihenfolge der Inbetriebnahme der einzelnen Funktionsbereiche festgelegt. Insbesondere wurden die Versorgungsbeziehungen zwischen Altbau und Neubau, Interimslösungen und Provisorien, Maßnahmen zur Personalüberführung und detaillierte Inbetriebnahmestufen für die Einzelbereiche untersucht.

Læs Mere

Generationswechsel und Namensänderung

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Vor 46 Jahren gründete ich in Kopenhagen die Beratungsfirma Institut für Funktionsanalyse im Gesundheitswesen, die im Laufe der Jahre – zuletzt im Rahmen der Firmengruppe Lohfert & Lohfert rd. 2000 Projekte durchgeführt hat.

Ab 01.07.2016 werde ich vom Vorstand der Lohfert & Lohfert AS in Kopenhagen in den Aufsichtsrat wechseln und meiner Tochter Carolina Lohfert Praetorius – vielen unserer Kunden aus den laufenden Projekten bekannt – den Vorstands-posten übergeben.

Damit verbunden ist ab 01.07.2016 eine Namensänderung von Lohfert & Lohfert AS in

LOHFERT – PRAETORIUS A/S Kopenhagen

Carolina ist ausgebildete Ärztin und Master in professioneller Kommunikation. Sie ist seit über 8 Jahren in unserer Firma, davon viele Jahre als erfolgreicher Projektleiter für deutschsprachige und skandinavische Projekte tätig.

Die Arbeitsweise und die methodischen Ansätze zur Lösung der Aufgaben werden sich nicht ändern. Wir werden wie bisher in unseren Projekten besonderes Gewicht auf das strukturierte Vorgehen legen, in der die modernen Methoden der Krankenhaus- und Betriebsorganisationsplanung permanent weiter entwickelt werden. Mit Lohfert & Lohfert AG Hamburg werden wir – wie bisher – in einzelnen Projekten zusammenarbeiten.

Wir freuen uns auch in Zukunft die Zusammenarbeit mit Ihnen weiterzuführen. Sollten Sie an einem Gespräch über neue Planungsaufgaben in Ihrem Umfeld interessiert sein, rufen Sie uns bitte an oder wenden sich an uns über E-Mail.

Mit herzlichen Grüßen aus Kopenhagen

 

Peter Lohfert
Vorsitzender des Aufsichtsrats
Carolina Lohfert Praetorius
Vorstand
Læs Mere