NEUES AALBORG UNIVERSITÄTSHOSPITAL

Auftraggeber: Region Nordjylland

Aufgabe: Funktions- und Raumprogramm für neues Patienten- und Geburtshotel

Beratungsleistung:

  • Dimensionierung
  • Raumprogramm
  • Analyse in Bezug auf Standort

Bettenzahl: 40 Betten

Umfang: 3.615 m² (Netto)

Jahr: 2023

LOHFERT – PRAETORIUS erstellte im März 2023 ein Funktions- und Raumprogramm für das Patienten- und Geburtshotel im Neuen Aalborg Patientenhotel (NAU). Es wurden Erfahrungen aus den aktuellen Hotels in Verbindung mit Erfahrungen aus anderen Patientenhotels in Dänemark einbezogen.

Es wurde ein Betriebskonzept für das Patienten- und Geburtshotel mit Anforderungen an Zimmer und Flächenbedarf erstellt.

Es wurden Daten von 2019 bis 2022 über die Anzahl der Gäste, Aufenthaltsdauer und Bettentage in den aktuellen Patienten- und Geburtshotels des Aalborg Universitetshospital gesammelt. Prognosen wurden unter Verwendung der Bevölkerungsprognosen 2031 von Danmarks Statistik erstellt, aufgeschlüsselt nach Altersgruppen.

Neben der Prognose bis 2031 wurde die Auswirkung der politischen Maßnahme „God start på livet“ berücksichtigt, die den Eltern die Möglichkeit gibt, nach der Geburt zwei Tage lang zu bleiben. Es wurden auch Anpassungen für die Auswirkungen von besseren physischen Bedingungen und Personalausstattung im neuen Patienten- und Geburtshotel vorgenommen. Darüber hinaus wurde auf neue Patientengruppen Rücksicht genommen, einschließlich der Umstellung von stationärer Behandlung sowie der Möglichkeit zur Rückführung von Geburten und Aufenthalten im Geburtshotel aus der Region Midtjylland.

Des Weiteren wird bewertet, dass das Patienten- und Geburtshotel so eingerichtet wird, dass es keine klare physische Trennung zwischen Geburtszimmern und regulären Patientenhotelzimmern gibt. Eine flexible Nutzung der Räume wird in höherem Maße auf die Schwankungen in der Belegung im Patienten- und Geburtsteil des Hotels reagieren und die Möglichkeit zur Zusammenarbeit erhöhen, unter anderem durch die gemeinsame Nutzung von Geburtsräumen.

Es wurde auf eine geeignete Platzierung des Patienten- und Geburtshotels hingewiesen, die sich als Erweiterung des aktuellen Neubaus ergibt, also mit SUND und Steno als direkten Nachbarn.

Der Bau eines neuen Patienten- und Geburtshotels in der Nähe des Neubaus in Hospitalsbyen ist nicht Bestandteil der Investitionsbewilligung für das NAU-Projekt. Das Betriebskonzept für ein neues Patienten- und Geburtshotel wurde auf höchster Führungsebene des Aalborg UH und im Bereich Bau und Immobilien genehmigt. Das Betriebskonzept wird in die laufenden Arbeiten einfließen und als Grundlage für die Umsetzung eines tatsächlichen Bauprojekts dienen.

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Projekt in der Medizinische Hochschule Hannover (MHH)

Auf dem Campus der Medizinische Hochschule Hannover (MHH) sind bauliche Erneuerungen der Krankenversorgung vorgesehen. Zu diesem Zweck wurde im Oktober 2022 u.a. ein Betriebssicherungskonzept für die Bestandsgebäude erstellt. Diesem liegt ein Rahmenterminplan zugrunde, der nach den Bedarfen der Bestandgebäude und der strategischen Ausrichtung der Krankenhausversorgung aufgestellt wurde.

Lohfert Praetorius A/S hat aufbauend auf dem Betriebssicherungskonzept eine Machbarkeitsstudie für den Gebäudekomplex (Häuser A-F) am östlichen Rand des Campus erarbeitet, sodass ein Zukunftskonzept für den Bereich erstellt werden kann. Die Studie beinhaltet Funktionsverortungen aus Gebäuden im Komplex und außerhalb, die perspektivisch von Sanierungen bzw. Rückbau betroffen sein werden.

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UNIVERSITETSHOSPITAL KØGE

In diesem Projekt wird der Umfang des Umbaus des bestehenden Universitätskrankenhauses Køge in Bauphase 7 beschreiben. Somit werden Teile der Entwurfsplanung im Rahmen der Planung bestehender Gebäude (B7) aktualisiert.

Um den Bedarf für einen Umbau für das bestehende Krankenhaus zu ermitteln, ist es notwendig, sowohl den Bedarf zu ermitteln (theoretisches Raumprogramm) als auch den Umfang der Räume zu analysieren, welche im Bestandsgebäude verfügbar (freigegeben) sein werden nach einem Umzug in den Neubau.

Der Umbau muss die Platzierung von nicht neu gebauten Funktionen gewährleisten und gleichzeitig sicherstellen, dass eine funktionale Verbindung mit dem Neubau hergestellt wird. Funktionen, die in bestehenden Gebäude platziert werden sollen, können Funktionen von anderen Krankenhäusern der Region sein.

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50-jährigen Jubiläum

Wir wünschen Peter Lohfert herzlichen Glückwunsch zu seinem 50-jährigen Jubiläum 02.02.2020.

Dr.-Ing. Dr.med. Peter Lohfert gründete 1970 in Kopenhagen das „Institut für Funktionsanalyse im Gesundheitswesen“.

Aus dem breiten Erfahrungsspektrum großer skandinavischer Krankenhausbauten entwickelte sich ein Beratungsunternehmen, das erstmalig die Brücke zwischen den Nutzer- und Bauherren-orientierten Planungsvorgaben und den technischen, architektonischen und medizinischen Erfordernissen schlug. Es entstand eine völlig neue Planungssystematik: »Funktionsanalyse im Krankenhaus«.

Bereits Anfang der 70er Jahre wurden vom Institut für Funktionsanalyse große Projekte an den Universitätskliniken Bergen (Norwegen), Regensburg und für die Hochschuleinrichtungen in Nordrhein-Westfalen betreut. Das Arbeitsfeld wurde auf regionalplanerische übergeordnete Planungsaufgaben ausgedehnt. So wurden für das deutsche Gesundheitsministerium mehrere große Forschungsprojekte durchgeführt, u.a. die Entwicklung von Flächen- und Kostenrichtwerten für den Hochschulbau im Medizinbereich. In den 70er Jahren erweiterte sich der Aufgabenbereich; Struktur- und Rationalisierungsplanungen, Umstrukturierungen und neue Betriebsorganisationen wurden an vielen Universitätskliniken und Krankenhäusern durchgeführt.

In den folgenden Jahren konzentrierte sich das Institut in Kopenhagen weiter auf übergeordnete Fragestellungen der baulich-funktionellen Realisierung in Form von Ziel- und Strukturplanungen, Masterplänen für Universitätskliniken und betreute Einrichtungen insbesondere im Hinblick auf Raum-, Funktions- und Betriebsorganisationsplanungen.

In Verbindung mit dem Generationswechsel von Peter Lohfert auf seine Tochter Carolina Lohfert Praetorius im Juli 2016 wurde der Namenswechsel von Lohfert & Lohfert AS zu LOHFERT – PRAETORIUS A/S vollzogen. Die Firmenleitung wurde in diesem Zuge an Carolina Lohfert Praetorius übertragen.

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Politischen Komitees für Gesundheit auf Studienreise in Kopenhagen

Am Donnerstag, den 17. Oktober erhielten wir Besuch des Wiener Bürgermeisters für Gesundheit und des Politischen Komitees für Gesundheit, Soziales und Sport, welche im Rahmen einer Studienreise in Kopenhagen waren.

Die Politiker wollten sich vor Ort über die großen Veränderungen, die das dänische Gesundheitswesen seit der Strukturreform 2007 durch Schwerpunktbildung und Zentralisierung der Krankenhausfunktionen durchlaufen hat, informierten.

Die Politiker besuchten die Telefonische Notfallzentrale der Hauptstadtregion Kopenhagen, und erhielten eine Einführung in die integrierte Lösung zwischen den Notfall-Telefonnummern 112 und 1813. Anschließend wurden sie im Krankenhaus Herlev begrüßt, und der Medizinische Konzerndirektor der Hauptstadtregion Kopenhagen, Herr Svend Hartling, hielt einen Vortrag über die Veränderungen in der Hauptstadtregion Kopenhagen seit 2007. Im Anschluss wurde die Gruppe durch die Zentrale Notaufnahme des Krankenhauses Herlev geführt. Der Tag endete mit einem Empfang in der Österreichischen Botschaft.

Die Gesundheitsversorgung in Wien muss reformiert werden, und in diesem Zusammenhang hilft LOHFERT-PRAETORIUS A/S bei der Erstellung eines Gesamtstrukturplanes für die Wiener Krankenhäuser.
Es ist eine Aufgabe, die sehr stark an den Krankenhausplan für die Hauptstadtregion Kopenhagen erinnert:

  • Wien hat mit ca. 1,8 Millionen Einwohnern die gleiche Einwohnerzahl wie die Hauptstadtregion Kopenhagen
  • Wien hat ein zentrales Universitätsklinikum (AKH Wien) sowie eine Reihe von städtischen Krankenhäusern mit Notfallversorgung
  • Insgesamt ist für Wien die Schließung von Krankenhäusern geplant, so dass zukünftig 6 Notfallkliniken und ein Universitätsklinikum vorhanden sind

Die Umstrukturierung der Krankenhäuser in Wien mit der Schließung von Krankenhäusern und der Schwerpunktbildung und Zentralisierung von Krankenhausfunktionen erinnert an den Prozess, den die Hauptstadtregion Kopenhagen durchlaufen hat.
Dies war der Hintergrund für die Studienreise nach Kopenhagen.

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Osloer Notfallaufnahme

Nun beginnt die Planung der Osloer Notfallaufnahme der letzten zwei Jahre Gestalt anzunehmen. Am 28. August 2019 beginnt der Abriss der Gebäude, die heute dort stehen, wo die neue Notfallaufnahme gebaut werden soll.

Lohfert – Praetorius A / S war maßgeblich an der Planung der neuen Notfallaufnahme beteiligt. Wir waren verantwortlich für die Raumdimensionierung, Konzeptentwicklung und Nutzergruppenprozesse.

Die derzeitige Notfallaufnahme befindet sich im Zentrum von Oslo, sie hat zu wenig Kapazität und ist in einem so schlechten baulichen Zustand, dass sie durch eine neue Notfallaufnahme auf dem Gelände des Krankenhauses Aker ersetzt wird. Die Fertigstellung der neuen Notfallaufnahme ist für 2023 geplant.

Lesen Sie mehr unter:
http://lohfert.as/ny-storbylaegevakt-i-oslo/?lang=de

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Psychiatrische Universitätsklinik Zürich

Auftraggeber: Psychiatrische Universitätsklinik Zürich

Aufgabe: Erstellung einer Betrieblichen Gesamtkonzeption für die Neubauten Lenggstrasse

Planungsinhalte:

  • Betriebskonzept
  • Logistikplanung
  • Raum- und Funktionsplanung
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung

Umfang/Fläche: rd. 42.000 m² NF

Bettenzahl: rd. 450 Betten

Zeitraum: 2017-2021

Im Rahmen der Erarbeitung einer Betrieblichen Gesamtkonzeption soll eine Konzentration der Standorte der PUK auf dem Gebiet Lenggstrasse erreicht werden und in diesem Zusammenhang die Ausrichtung der baulichen Struktur anhand effizienter und patientenorientierter Prozesse sowie Klinikstrukturen erfolgen.

Die Betriebliche Gesamtkonzeption soll gewährleisten, dass vorhandene Basisstrukturen am Standort Lenggstrasse optimal genutzt und geeignete Infrastrukturen aufgebaut werden, um einen langfristig wirtschaftlichen Spitalbetrieb sicherzustellen.

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Rigshospitalet Blegdamsvej

Auftraggeber: Rigshospitalet

Aufgabe: Voruntersuchung für ein Renovierungsprojekt

Planungsinhalte:

  • Nutzerabstimmungen
  • Berechnung der Soll-Kapazitäten und -Flächen
  • Definition der Funktionsbeziehungen und -anbindungen
  • Vorschlag zur Etappierung der Renovierungsmaßnahmen in den Gebäuden

Bettenzahl: 1.000 Betten

Omfang:
d. 200.000 m² Soll-Fläche für den zukünftigen Zentral- und Südkomplex

Zeitraum: 2018

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Krankenhausplaner gesucht

Möchten Sie sich mit spannenden Krankenhausprojekten beschäftigen und dazu beitragen, dass zukünftige Krankenhäuser funktionaler gestaltet werden?

Über LOHFERT – PRAETORIUS A/S
LOHFERT – PRAETORIUS A/S ist ein privates Beratungsunternehmen. Wir haben uns auf die Planung von Krankenhäusern spezialisiert und sind seit fast 50 Jahren führend in der Planung zukünftiger Krankenhäuser in Dänemark, Norwegen, Deutschland, der Schweiz und Österreich. Wir lösen Aufgaben in allen Planungsphasen, von ersten strukturellen Überlegungen und Bemessungsgrundlagen, über Funktionsanalysen, Bauprogramme, Betriebsanalysen, Architektendispositionen, IT- und Medizintechnik, über die Simulation von Patienten und Arbeitsabläufen bis hin zur Inbetriebnahme neuer Krankenhäuser.

LOHFERT – PRAETORIUS A/S suchen
Unser Team (ca. 15 Mitarbeiter) besteht unter anderem aus Ärzten, Betriebswirtschaftlern und Architekten, die in dynamischen Teams zur Erzielung optimaler Synergien zusammenarbeiten sowie zur bestmöglichen Lösung der Projekte beitragen. Die Aufgaben werden methodisch, strukturiert und analytisch gelöst, erfordern aber gleichzeitig große Kreativität. Wir steuern umfangreiche Nutzerprozesse, erarbeiten Analysen und kommunizieren Ergebnisse in kleinen und großen Foren.
Die Beherrschung der deutschen Sprache sowohl mündlich als auch schriftlich ist eine Voraussetzung für diese Position.

Lesen Sie mehr über LOHFERT – PRAETORIUS A/S auf http://lohfert.as.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie Vorstand Carolina Lohfert Praetorius unter Mobil-Nr.: +45 42130559.

Wir wünschen zeitnahe Besetzung dieser Position.

Senden Sie Ihre motivierte Bewerbung mit Ihrem Lebenslauf sowie relevante Ausbildungsnachweise bis zum 16.08.2019 an: cp@lohfert.as.

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Team Rynkeby auf dem Weg in Richtung Paris

Am Samstag, den 29. Juni wurde Team Rynkeby am Haupteingang des Rigshospitalet auf dem Weg nach Paris geschickt. Zu diesem Anlass wurde ein Abschiedsfest mit Musik für die Radfahrer veranstaltet.

Lohfert-Praetorius A/S ist ein Goldsponsor für das Team Rynkeby Riget, das für krebserkrankte Kinder und deren Familien radfährt.

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„Kann die Dänische Krankenhausreform ein Vorbild für Deutschland sein?

Dieses Thema wird bei kma-online.de diskutiert. Durch ein großes Innovationsfondsprojekt K: IDD soll analysiert werden, was man von der dänischen Krankenhausreform auf das deutsche Gesundheitssystem übertragen werden kann. Prof. Dr. Reinhard Busse von der Technischen Universität Berlin wird dieses Projekt leiten.

Wir freuen uns sehr, dass dokumentiert wird, was wir aus unseren Erfahrungen mit Krankenhausprojekten in Dänemark gelernt haben, und LOHFERT-PRAETORIUS A/S bereits in zahlreichen Krankenhausprojekten in Europa umgesetzt hat.

Lesen Sie hier:
https://www.kma-online.de/aktuelles/klinik-news/detail/kann-die-daenische-krankenhausreform-ein-vorbild-fuer-deutschland-sein-a-40800

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„Was kann die Schweiz von Dänemark lernen“

Spannender Artikel über das Arbeitsfeld von LOHFERT – PRAETORIUS A/S in einer der größten Zeitungen Zürichs.

Als Krankenhausplaner arbeiten wir über Landesgrenzen hinweg und erleben unterschiedliche Finanzierungssysteme, Organisationen und kulturelle Unterschiede im Krankenhausbereich.

In der Schweiz arbeiten wir an einem großen Projekt für die „Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich“, indem wir die gesamte Psychiatrie umstrukturiert haben. Diese wurde erarbeitet, um eine höhere Qualität und bessere Abläufe für die Patienten zu schaffen, und optimierte baulich-funktionellen Rahmen zu erreichen, die auch zu betreiben sind. Es gibt unglaublich viel, was wir europaweit voneinander lernen können – LOHFERT – PRAETORIUS A/S sieht es als einer der wichtigsten Aufgaben dazu beizutragen.

Lesen Sie hier:
https://www.nzz.ch/schweiz/gesundheitswesen-was-die-schweiz-von-daenemark-lernen-kann-ld.1481939

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Startschuss Neubau des Universitätskrankenhauses Odense

Eine Freude zu sehen, wenn eines unserer Projekt Wirklichkeit wird. Die Errichtung des Neuen Universitätskrankenhauses Odense ist nun in vollem Gang. Es finden sich bereits Verkehrsanbindungen für die Stadtbahn sowie Zufahrten vor. Jetzt fehlt nur noch das Krankenhaus selbst.

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Planung das Forum an Aarhus Universitetshospital (DNU)

LOHFERT – PRAETORIUS A/S war an der Planung zur Gestaltung des Krankenhausneubaus Forum beteiligt, welcher am neuen Universitätsklinikum in Aarhus (Det Nye Universitetshospital i Aarhus) errichtet wird.

Das Forum ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Universitätsklinikum Aarhus, dem Steno Diabetes Center Aarhus, der Universität Aarhus und der Dänischen Staatskirche (Folkekirken).
Das Forum wird u.a. das Steno Diabetes Center Aarhus, ambulante Krankenhausfunktionen, das Patientenhotel, Forschungseinheiten mit Laboratorien und experimenteller Forschung sowie einen Kirchenraum für Patienten und Angehörige umfassen.

Im Frühjahr 2017 führte LOHFERT – PRAETORIUS A/S einen Nutzergruppenprozess zur physischen Planung des Forums durch.
 

Es wurden neun Nutzergruppen eingerichtet, welche Vorschläge lieferten für:

  • Beschreibung des Funktionsbereiches
  • Input in Bezug auf Vorentwurfs- und Entwurfsplanung
  • Beschreibungen relevanter Flows
  • Raumprogramm mit Anforderungen an jedes Zimmer zu Größe, Funktion, Inhalt etc.

 

Lesen Sie mehr über das Forum:
https://stiften.dk/aarhus/14-etager-hoejt-vartegn-Forum-skal-samle-hele-Aarhus-Universitetshospital/artikel/550066

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Krankenhausplaner gesucht

Möchten Sie sich mit spannenden Krankenhausprojekten beschäftigen und dazu beitragen, dass zukünftige Krankenhäuser funktionaler gestaltet werden?

LOHFERT – PRAETORIUS A/S ist ein privates Beratungsunternehmen. Wir haben uns auf die Planung von Krankenhäusern spezialisiert und sind seit fast 50 Jahren führend in der Planung zukünftiger Krankenhäuser in Dänemark, Norwegen, Deutschland, der Schweiz und Österreich. Wir lösen Aufgaben in allen Planungsphasen, von ersten strukturellen Überlegungen und Bemessungsgrundlagen, über Funktionsanalysen, Bauprogramme, Betriebsanalysen, Architektendisposition, IT- und Medizintechnik, über die Simulation von Patienten und Arbeitsabläufen bis hin zur Inbetriebnahme neuer Krankenhäuser.

Unser Team (ca. 15 Mitarbeiter) besteht unter anderem aus Ärzten, Betriebswirtschaftlern und Architekten, die in dynamischen Teams zur Erzielung optimaler Synergien zusammenarbeiten sowie zur bestmöglichen Lösung der Projekte beitragen. Die Aufgaben werden methodisch, strukturiert und analytisch gelöst, erfordern aber gleichzeitig große Kreativität. Wir steuern umfangreiche Nutzerprozesse, erarbeiten Analysen und kommunizieren Ergebnisse in kleinen und großen Foren.

Senden Sie Ihre motivierte Bewerbung mit Ihrem Lebenslauf sowie relevante Ausbildungsnachweise an: cp@lohfert.as.

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Ny Storbylegevakt i Oslo

Auftraggeber: Omsorgsbygg Oslo Kommune

Aufgabe: Durchgehender Berater

Planungsinhalte:

  • Überprüfung des Masterplans
  • Erarbeitung des Raum- und Funktionsprogrammes
  • Hilfeleistungen bei Erstellung der Vorentwurfs- und Entwurfsplanung

Zusammenarbeitspartner/Subunternehmer: LOHFERT – PRAETORIUS A/S arbeitet mit ÅF Advansia AS, Norwegen

Umfang/Fläche: 20.000 m² BGF

Baukosten: rd. 400 mio. €

Bettenzahl: 40 Betten

Zeitraum: 2017–2019

Der Stadtrat in Oslo hat 2016 entschieden, dass eine neue Notfallaufnahme auf dem Gelände des Krankenhauses Aker gebaut werden soll. Rd. 350.000 Patienten pro Jahr, ca. 1.000 Patienten pro Tag sollten dort behandelt werden. Die Notfallaufnahme wird in Zusammenarbeit mit der Stadt Oslo und dem Universitätskrankenhaus Oslo betrieben. Außer der Notfallaufnahme werden auch elektive Funktionen eingerichtet.

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Lohfert-Preises 2017

Der Lohfert-Preis 2017 geht an das Projekt „Effizienz von Smartphone Apps zur Erfassung von Symptomen und Therapienebenwirkungen in der Behandlung von Krebspatienten“. Prof. Dr. med. Andreas Trojan, OnkoZentrum Zürich/ Stiftung Swiss Tumor Institute Zürich, betont: „Die regelmäßige Datenerfassung und Kommunikation zwischen Arzt und Patient über eine App kann Notfalleinweisungen verringern und die Effizienz der Behandlung steigern.

Das Ausschreibungsthema des Lohfert-Preises 2017: „Patientenkommunikation: Systeme zur Reduzierung vermeidbarer (Fehl-) Behandlungen“. Gesucht wurden Projekte, die in diesem Sinn messbare Qualität am Patienten zeigen und umsetzen.

Die feierliche Preisverleihung und Vorstellung der Preisträger des Lohfert-Preises sowie des Medienpreises findet am 20. September 2017 in Anwesenheit der Schirmherrin, der Hamburger Gesundheitssenatorin Frau Cornelia Prüfer-Storcks, während des 13. Hamburger Gesundheitswirtschaftskongresses statt.

Die Jury: „Das Projekt macht sich die Informationstechnologie zunutze, um den Dialog zwischen Arzt und Patient zu fördern. Indem Therapienebenwirkungen und Symptome regelmäßig und in Echtzeit erfasst werden, ermöglicht die App eine optimierte Betreuung während der Therapiephasen. Das erscheint gerade vor dem Hintergrund zunehmender ambulanter Nachsorge im Zusammenspiel mit den Kliniken zukunftsweisend.“

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Schnelle Verteilung der Patientenströme

In der Notaufnahme des Hillerød Hospital wird neuerdings genauso verfahren, wie es auch für den ärztlichen Notdienst in Oslo geplant ist.

Es erfolgt eine schnelle Aufteilung der Patientenströme in unfallchirugische und medizinische Patienten.

Dies bedeutet eine schnellere Verteilung eines relativ großen Patientenvolumens und sorgt gleichzeitig für eine höhere Patientenzufriedenheit.

Die Verteilung der Patienten auf die Patientenwege der verschiedenen Funktionsbereiche ermöglicht effektive und überschaubare Patientenverläufe. Gleichzeitig werden flexible physische Rahmenbedingungen zur optimalen Ausnutzung der Kapazitäten geschaffen.

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Weniger aber bessere Krankenhäuser?

Weniger aber bessere Krankenhäuser?

Dänemark macht dem deutschen Gesundheitssystem vor, wie es anders laufen kann.

„In kaum einem anderen Land gibt es so viele Krankenhäuser wie in Deutschland. Das Betreiben der Kliniken kostet viel Geld und oft fehlen Erfahrung und Spezialisierung. Ist eine Konzentration nach dänischem Vorbild sinnvoll?“ Diese Frage wird ind der Sendung „plusminus gestellt. 

LOHFERT – PRAETORIUS A/S hat wesentlich zur neuen Krankenhausstruktur und zu den Superkrankenhäusern in Dänemark beigetragen u.a auch das neue Universitätskrankenhaus in Aarhus, das in der Sendung gezeigt wird.

Schreiben Sie uns, wenn Sie mehr wissen wollen.

http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/krankenhaus-versorgung-deutschland-video-100.html

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Storbylegevakten i Oslo

LOHFERT – PRAETRIUS A/S freut sich auf die Zusammenarbeit in Bezug auf Storbylegevakten in Oslo.

Lesen Sie hier: http://sykdomsportalen.no/ny-storbylegevakt-kommer/

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Architektenwettbewerb für Neubau Kinderzentrum Bethel entschieden

Für den Neubau des Kinderzentrums Bethel am Evangelischen Krankenhaus Bielefeld fand am Montag den 30. Januar 2017 das Preisgericht zum Architektenwettbewerb statt. LOHFERT – PRAETORIUS A/S hat die Vorprüfung aus baulich-funktioneller Sicht begleitet.

Im Rahmen der Vorprüfung wurde ein Bericht erarbeitet, der die Bewertung der einzelnen Architektenbeiträge darstellt. Die Prüfung bezog sich insbesondere auf die Zuwegung und Erschließung des Neubaus, die Anbindungsmöglichkeiten zum Bestand und die Funktionsverteilungen im Gebäude. Die Vorschläge der Architekten basierten auf einem theoretischen Raum- und Funktionsprogramm, dass unter Einbeziehung der Nutzer von LOHFERT – PRAETORIUS A/S erarbeitet wurde. Das Raum- und Funktionsprogramm geht auf die Besonderheiten eines Kinderzentrums ein, so ist beispielsweise für alle Patientenzimmer eine Rooming-In-Möglichkeit berücksichtigt.

http://evkb.de/news/nachrichten/artikel//neubau-kinderzentrum-bethel-architektenwettbewerb-entschieden.html

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Start der Inbetriebnahmeplanung NPP Universitätsklinikum Bonn

Der Innenausbau des Neubaus NPP (Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik) am Universitätsklinikum Bonn geht mit großen Schritten voran. Die Inbetriebnahme des Neubaus sowie der Umzug der Patienten in den Neubau ist für Ende 2017 geplant.

Parallel hat nun die Inbetriebnahmeplanung begonnen. Neben übergeordnete Steuerungs- und Überwachungsaufgaben wird LOHFERT – PRAETORIUS A/S die Schulung der Mitarbeiter übernehmen und Simulationen im Neubau durchführen. In Schulungen erhalten die Mitarbeiter bessere Kenntnisse in Bezug auf die neuen räumlichen Gegebenheiten und die zukünftigen Prozesse. Darauf aufbauend werden kurz von Inbetriebnahme gemeinsam mit den Mitarbeitern die zukünftigen Abläufe in Simulationen im Neubau erproben.

Die Inbetriebnahmeplanung baute auf den bisherigen Festlegungen zur Betriebsorganisation auf, die LOHFERT – PRAETORIUS A/S seit 2013 gemeinsam mit Vertretern der Neurologie, Psychiatrie und Psychosomatik am Universitätsklinikum Bonn erarbeitet hat.

Wir freuen uns auf eine intensive Zusammenarbeit im Zuge der Inbetriebnahmeplanung mit den Nutzern des NPP.

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Neue Rahmenvereinbarung in Norwegen

LOHFERT – PRAETORIUS A/S hat als Unterberater von Norconsult eine wichtige Rahmenvereinbarung über Beratungsleistungen in Norwegen unterzeichnet.

Die Rahmenvereinbarung wurde mit Sykehusbygg HF geschlossen und umfasst die Beratung in allen Phasen des Bauprozesses – von Grundlagenermittlung, Vorplanung bis Inbetriebnahmeplanung. Sykehusbygg HF wurde von den 4 Gesundheitsbehörden in Norwegen gegründet und soll das nationale Know-how im Bereich der Planung und des Baus von Krankenhäusern sicherstellen.

LOHFERT – PRAETORIUS A/S ist Teil des Beratungsteams von Norconsult – zusammen mit Deloitte, Momentum arkitekter, AART Architects, Henning Larsen Architects, Bygganalyse, Nosyko und Søren Jensen AS. Das Team hat bereits erfolgreich in anderen norwegischen Projekten zusammengearbeitet

Die Beratungsleistungen der Rahmenvereinbarung sind in sechs Teilgebiete entsprechend der Kompetenzen und Bauphasen gegliedert. Für LOHFERT – PRAETORIUS A/S wird der größte Aufgabenteil im Bereich der Grundlagenanalyse sowie der Erarbeitung der Vorplanung liegen. Darüber hinaus ist LOHFERT – PRAETORIUS A/S für zwei Teilgebiete verantwortlich. Diese Teilgebiete umfassen die Beratung bei der Erarbeitung der Planung und Planungsvoraussetzungen in der Entwurfsphase, Ausführungsplanung und Bauphase sowie die Beratung zur Entwicklung von Standards (Flächen- und Raumstandards, Konzepte, Ergebnisse).

LOHFERT – PRAETORIUS A/S freut sich sehr darauf, an weiteren interessanten Krankenhausprojekten in Norwegen mitzuwirken. In den letzten Jahren haben wir bereits Planungsaufgaben für Nytt Vestre Viken, Zentrum für Protontherapie in Oslo und Bergen sowie Sykehuset Innlandet wahrgenommen.

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Höhepunkte des Lohfert-Preises 2016

Das war der Lohfert-Preis 2016 – in einem eindrucksvollen Film wurden die bewegenden Momente der Preisverleihung festgehalten. Von der Lohfert Stiftung ausgezeichnet wurde das Projekt „Therapiebegrenzung: Verbesserung der gemeinsamen Entscheidungsfindung mit onkologischen Patienten“ der Medizinischen Klinik und Poliklinik III des Klinikums der Universität München-Großhadern sowie des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg.

Im Juni 2016 ist die Lohfert Stiftung neu gestaltet worden. Prof. Dr. Dr. Kai Zacharowski hat mit sofortiger Wirkung den Vorsitz des Vorstands übernommen. Carolina Lohfert Praetorius wurde als stellvertretende Vorstandsvorsitzende berufen. Der Stifter Dr. Christoph Lohfert nimmt die Geschäftsführung der Lohfert Stiftung wahr.

Die Stiftung soll in Zukunft durch drei Säulen gestützt werden: den Lohfert-Preis, die Lohfert Akademie, die die Lohfert-Philosophie weitertragen soll und die Lohfert Forschung, die die Entwicklung beispielweise von Messsystemen der Qualität in Kliniken zum Ziel hat.

https://youtu.be/t0oYYovwKGE

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Richtfest am Sydvestjysk Sygehus in Esbjerg

Das Sydvestjysk Sygehus in Esbjerg hat in den letzten Jahren im Rahmen des Generalplanes einen Ausbau und die Modernisierung von Dialyse, Labor, Nuklearmedizin sowie die Etablierung einer neuen Notaufnahme vorgenommen. Derzeit wird ein neues Bettenhaus mit 158 Betten errichtet.

Vor diesem Hintergrund hat LOHFERT – PRAETORIUS A/S im Frühling 2016 die Logistikplanung für das Sydvestjysk Sygehus erstellt, so dass Flow, Konzepte und Funktionen eine gute und effektive Logistik im neuen Krankenhaus sicherstellen. . Ende September 2016 wurde bereits Richtfest für die neue Warenannahme gefeiert. Herzlichen Glückwunsch!

https://www.facebook.com/nytsydvestjysksygehus/

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Dänemarks größter Krankenhausneubau lädt ein

Wie groß wird es eigentlich? Wie sieht es von innen aus? Wie orientiert man sich auf dem 500.000 m² großem Krankenhausgelände?

Am Sonntag den 2. Oktober besteht wieder die Möglichkeit das Krankenhausbauprojekt des neuen Universitätsklinikums in Aarhus Skejby zu besuchen, an dessen Planung Lohfert – Praetorius A/S seit 2007 mitgewirkt hat.

In einer Führung durch die neuen Gebäude des Universitätsklinikums kann man u.a. einen Einblick in die neue interdisziplinäre Notaufnahme, die neuen 1-Bettzimmer sowie den neuen Operationsbereich erlangen. Die Anmeldung sollte auf der Homepage des Krankenhausbauprojektes (DNU) erfolgen.

http://www.dnu.rm.dk/presse/nyheder/2016/danmarks-storste-hospitalsbyggeri-inviterer-indenfor/

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Verleihung des Lohfert-Preises 2016

Dr. Christoph Lohfert, Stifter und Geschäftsführer der Lohfert Stiftung, verleiht heute im Rahmen des 12. Gesundheitswirtschaftskongresses den Lohfert-Preis 2016.

Es ist das Anliegen der Lohfert Stiftung, die Bedürfnisse und Interessen der stationären Patienten wieder in den Mittelpunkt der Medizin zu rücken. Der Lohfert-Preis 2016 prämiert Konzepte, die Kommunikationskompetenz für medizinisches und pflegerisches Personal vermitteln – als Voraussetzung für eine wirksame Qualitätssicherung. Es stehen die Projekte im Fokus, die eine messbare Qualität am Patienten zeigen und umsetzen.

Der diesjährige Lohfert-Preis geht an das Projekt „Therapiebegrenzung: Verbesserung der gemeinsamen Entscheidungsfindung mit onkologischen Patienten“.

 

 

In einem Kurzfilm werden die Preisträger vorgestellt:

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DNU als Best-Practice-Beispiel

Die neuen „Super-Hospitäler“ in Dänemark als Best-Practice-Beispiele zum Thema Digitalisierung im Krankenhausbereich. Der Fraunhofer-Experte Wolfgang Deiters beschreibt in seinem aktuellen kma-online Beitrag, was die deutschen Kliniken von den Dänen lernen können: elektronische Patientenakten, Telemedizin, Tracking und Tracing von Personen, Objekten und Geräten – der Neubau am Universitätsklinikum Aarhus erlaubt Denken im Großen.

Das Universitätsklinikum Aarhus ist derzeit das größte Krankenhausbauprojekt in Dänemark, für das LOHFERT-PRAETORIUS A/S seit 2007 die Generalplanung, Raum- und Funktionsplanung sowie Prozess- und Logistikplanung erstellt hat.

Weiterlesen: https://www.kma-online.de/aktuelles/management/detail/was-kliniken-vom-daenischen-super-hospital-lernen-koennen-a-32456

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Graz Anatomie Campus

Auftraggeber: Medizinische Universität Graz

Ansprechpartner: DI Heinrich Schober

Aufgabe: Beratung

Planungsinhalte:

  • Strategien und Konzepte für Forschungs- und Lehrfunktionen
  • Raum- und Funktionsprogramm (Campus-Projekt)
  • Struktur-und Leistungskonzept der Anatomie
  • Flächenbemessung (Benchmarkmethode)
  • Abschätzung der Kosten
  • Projekt Anatomie Campus

Umfang/Fläche: rd. 26.000 m² (Institute) / rd. 8.400 m² (Lehrfläche) / rd. 41.000 m² (Verwaltung) / rd. 4.400 m² (Anatomie)

Baukosten: rd. 35,8 Mio. €

Zeitraum: 2006-2007, 2015-2016

Die Medizinische Universität Graz im Jahre 2004 aus der Karl-Franzens-Universität Graz herausgelöst und als eigene Medizinische Universität Graz (MUG) gegründet. Im Rahmen der Planung der MUG wurde das Konzept eines Medizinischen Campus entwickelt. Das Konzept des Medizinischen Campus Graz ist ein zukunftsweisendes Vorhaben, mit dem die in der Stadt gelegenen vorklinischen Institute mit den im LKH-Univ. Klinikum Graz angesiedelten klinischen Einrichtungen zusammengeführt werden.

Dieses Konzept entspricht dem internationalen Trend, mit dem eine enge Verbindung zwischen klinischem Betrieb und vorklinischen Lehr- und Forschungsaktivitäten angestrebt wird. Wesentlicher Planungseckpunkt war, dass das Bauprojekt Campus der Medizinischen Universität Graz in unmittelbarer räumlicher Nähe zum Universitätsklinikum entstehen muss.

LOHFERT – PRAETORIUS A/S wurde im Jahr 2005 mit der Erarbeitung eines von Strategien und Konzepten für Forschungs- und Lehrfunktionen beauftragt. Im Jahr 2007 folgte die Entwicklung eines detaillierten Raum- und Funktionsprogrammes für das sogenannte Campus Projekt.

Aufsetzend auf die vorausgegangenen Planungsschritte, wurde LOHFERT – PRAETORIUS A/S 2015 mit der Ausar-beitung eines Struktur- und Leistungs-konzeptes und eines Benchmark-Modells für die Anatomie in Graz, mit dem der Grobflächenbedarf ermittelt werden kann, beauftragt.

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Evangelisches Krankenhaus Bielefeld gGmbH

Auftraggeber: Evangelisches Krankenhaus Bielefeld gGmbH

Aufgabe: Neubau Kinderzentrum

Planungsinhalte:

  • Betriebsorganisationsplanung
  • Raum- und Funktionsplanung
  • Investitions- und Folgekostenberechnung
  • Standortanalyse
  • Grundlagenerstellung und Begleitung Architektenwettbewerb Neubau Kinderzentrum

Umfang/Fläche: rd. 9.500 m² NF

Baukosten: rd. 60 Mio. €

Bettenzahl: 160 Betten

Zeitraum: 2014 –

Das Evangelische Krankenhaus Bielefeld (EvKB) ist ein Haus der Maximalversorgung und der regionalen Spitzenversorgung mit insgesamt rund 1.500 stationären Betten zuzüglich teilstationärer und ambulanter Angebote. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin ist eine der größten Kinderkliniken Deutschlands. Sie behandelt jährlich mehr als 10.000 Patienten vollstationär bzw. teilstationär. Zusätzlich werden über 10.000 Patienten pro Jahr in der Notfallambulanz betreut und über 20.000 Patienten in Spezialambulanzen behandelt.

LOHFERT – PRAETORIUS A/S wurde im Jahre 2014 mit der Betriebsorganisationsplanung sowie der Raum- und Funktionsplanung einschließlich Leistungsplanung des Kinderzentrums beauftragt. Aufbauend auf diesen Ergebnissen berechnete LOHFERT – PRAETORIUS A/S die Investitions- und Folgekosten für das Projekt. Im Jahre 2015 wurde eine Machbarkeitsstudie für den Neubau des Kinderzentrums auf dem bestehenden Gelände des Krankenhauses von LOHFERT – PRAETORIUS A/S durchgeführt. Im Jahre 2016 hat LOHFERT – PRAETORIUS A/S das EvKB in der Vorbereitung des Architektenwettbewerbes unterstützt und wird die Vorprüfung der Wettbewerbsbeiträge vornehmen.

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Universitätsklinikum Frankfurt

Auftraggeber: Universitätsklinikum Frankfurt

Aufgabe: Erstellung Perspektivplanung Universitätsklinikum Frankfurt und Fachbereich der Medizin der Universität Frankfurt

Planungsinhalte:

  • Bauliche Perspektivplanung
  • Betriebsorganisationsplanung 2.BA (Zentralgebäude)

Zusammenarbeitspartner: Lohfert & Lohfert AG

Umfang/Fläche: rd. 200.000 m² NF

Baukosten: nicht ermittelt

Bettenzahl: 1.300 Betten

Zeitraum: 2015 –

Das Universitätsklinikum Frankfurt (UKF) besteht aus 32 Fachkliniken und klinischen Instituten, die gemeinsam über rd. 1.300 Betten verfügen. Weiter betreibt das Universitätsklinikum Frankfurt mehr als 20 Forschungsinstitute und steht in engem Zusammenhang mit der Goethe-Universität Frankfurt.

2015 wurden LOHFERT – PRAETORIUS A/S und die Lohfert & Lohfert AG, Hamburg, beauftragt eine Perspektivplanung einschließlich Leistungsplanung für das Universitätsklinikum und den Fachbereich zu erstellen. LOHFERT – PRAETORIUS A/S übernahm die Erstellung der baulichen Perspektivplanung und die Erarbeitung der Soll-Konzeption sowie der Soll-Flächen für die Krankenversorgung sowie für die Forschung und Lehre.

Um den Zusammenhang zwischen den in der baulichen Perspektivplanung entwickelten Konzepten, Leistungen und Kapazitäten sowie den im Zentralgebäude zur Verfügung stehenden Flächen und Raumkapazitäten herzustellen, wurde für das Zentralgebäude ein Abgleich der Flächen und Funktionen vorgenommen. Für den derzeit im Bau befindlichen 2. BA des Zentralgebäudes wird eine Betriebsorganisationsplanung durchgeführt.

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Bundeswehrkrankenhaus Hamburg

Auftraggeber: Bundesministerium für Verteidigung / vertreten durch: Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Amt für Bauordnung und Hochbau Bundesbauabteilung

Aufgabe: Erstellung eines Betriebskonzeptes (Multifunktionsgebäude), Masterplan Logistik

Planungsinhalte:

  • Gutachten zum Betriebskonzept
  • Masterplanung Logistik
  • Prozessplanung
  • IT-Konzept

Umfang/Fläche: rd. 9.800 m² NF (Multifunktionsgebäude)

Baukosten: > 100 Mio. €

Bettenzahl: rd. 300 Betten

Zeitraum: 2014 –

Das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg ist mit seinen 15 medizinischen Fachdisziplinen die größte militärische Behandlungseinrichtung in Norddeutschland und fest in das zivile Gesundheitsnetz der Freien und Hansestadt Hamburg eingebunden.

Um die Voraussetzungen für eine moderne Krankenversorgung am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg zu schaffen, ist in enger Anbindung an das neue Bettenhaus (Haus 2) ein neues Multifunktionsgebäude mit High-Care-Bereich, Zentral-OP, ambulantem OP-Bereich, Radiologie, Labor und Zentraler Sterilgutversorgungabteilung geplant. Darüber hinaus werden in diesem Gebäude sämtliche ambulanten Untersuchungs- und Behandlungskapazitäten des Bundeswehrkrankenhauses Hamburgkonzentriert.

LOHFERT – PRAETORIUS A/S wurde Anfang des Jahres 2015 beauftragt, ein Gutachten zur Feststellung des Planungsstandes für das zukünftige Betriebskonzept des Multifunktionsgebäudes zu erstellen. Im Rahmen dieses Auftrags wurden verschiedene Konzepte im Hinblick auf Strukturen untersucht und eine Kapazitätsplanung auf Basis von Leistungen durchgeführt. Darüber hinaus wurden die Anforderungen an die Prozessplanung behandelt. Aufbauend auf dem Gutachten wurde in weiterer Folge das Betriebskonzept für das Multifunktionsgebäude und die damit verbundene Optimierung des Raumbedarfplans erarbeitet.